Zwei Tipps fürs Auge und Gemüt

Gerne empfehle ich euch, mal wieder auf Pixartix, dem Bilderblog, vorbeizuschauen. Unser zweiter Drei Bilder-Zyklus hat bereits vor einem Monat begonnen und schon fünf KünstlerInnen haben ihre Bilder-Trilogien erzählt. Heute geht es weiter mit dem ersten Holzweg von Irgendlink.

Und wenn wir schon bei Irgendlinks Abenteuern sind. Er steht − nämlich, vermutlich oder vielleicht? − mal wieder in den Startlöchern für eine weitere Radreise. Diesmal mit Ziel Gibraltar. Seine Gedanken vor der Reise gibt es neu nicht auf dem Irgendlink-Blog, sondern hier:
⇒ europenner.de. ⇐

Jaaa, der Europenner lebt, man muss ihn nur zuweilen aus seinem Winterschlaf wecken.

Das Gewicht von Schnee – reblogged

Eigentlich habe ich Elke Engelhardts Buch persönlich besprechen wollen, doch jetzt, wo ich die Besprechung von Ulli vom Café Weltenall gelesen habe, stelle ich fest, dass ich es nicht besser sagen könnte. Darum habe ich Ulli gefragt, ob ich hier ihren Text rebloggen darf.

Gerne darf ich das tun, sagt sie. Gerne tue ich es. Mit Bild. Und mit allerherzlichstem Dank. Und vor allem mit einer herzlichen Leseempfehlung für Elke Engelhardts Buch Bis der Schnee Gewicht hat.

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Nun übergebe ich Ulli Gau das Wort und das Bild:

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Dieses Bild widme ich Elke Engelhardt und ihrem Buch

Wenn der Schnee Gewicht hat

Was zuerst als Paradox erscheint, ist bei näherer Betrachtung eine kleine Schneeflocke, die weniger wiegt als die winzige Daunenfeder eines Pirols im Frühling, die aber, wenn sie sich mit Ihresgleichen paart und stapelt, Hausdächer zum einstürzen bringt. Das ändert kein Wolf, kein Hans, ob groß im Glück oder klein auf einem Bein, das ändert keine rote Kappe, kein Rumpelstilzchen und auch keine Großmutter.

DSC_0496Elke Engelhardt, die Autorin dieses Buches, kennt dieses Paradox. “Sie”  leistet bei der Alten mit den großen Zähnen ihre Dienste, bis der Schnee Gewicht hat. Erst dann wird es Zeit für eine Umkehr, eine Heimkehr mit oder ohne Kieselsteine, aber mit der Frage nach Heimat.

Wenn Märchen anfangen zu sprechen und mehr werden, als böse Hexe, unschuldiges Kind, mehr als gutmütige Zwerge, bösartige Stiefmutter und vergifteter Apfel, mehr als Schneewittchen, Prinz, Hans und Hänschen, dann haben sie Eine (oder Einen) auf ihrem Weg erreicht.

Auf dem Weg nach Innen, mit und ohne Drachentöter, mit und ohne Frosch und König oder Erbsen. Dann durchstreift sie die Tiefen der Wälder in sich, auf der Suche nach dem heiligen Gral. Sie hat dem Wolf ins Auge geschaut und ist weiter gegangen. Sie sah in manchen Spiegel hinein, hindurch und dahinter, sie hat dem siebenten Geißlein gelauscht, das noch springt und die Geschichte wieder und weiter erzählt. Sie fürchtet sich weniger vor den langen Zähnen der Holle, als vor dem Leben oberhalb des Brunnens, in den sie fiel.

Elke Engelhardt fand ihre ProtagonistInnen in den Märchengestalten der Gebrüder Grimm und den Kunstmärchen von Hans Christian Andersen. Sie hat sie sich gegenüber gestellt, sie hat sie verwandelt, in neue Lichter gesetzt, und zu neuem Leben und Sinn erweckt. Sie hat ihre Spiegel zu sich genommen, hat in sie geschaut und ihre Metaphern und Gleichnisse über den eigenen Weg gelegt, Kieselsteinen gleich. Da kann der Wolf noch lange Kreide fressen, sie folgt ihren Spuren.

Ihre Spuren sind die Wörter und der Weg ist nicht eben, es gibt keine Sicherheit und Verirrungen kommen vor. Auf ihrem Weg: Begegnungen. Eine heisst Anne Sexton:

Später dieselben Märchen, diesmal mit mir als Erzählerin und Anne Sexton, die … nach und nach immer mehr neue Fäden in meine Gedanken und in die alten Geschichten spann.

Das Buch von Elke Engelhardt liegt zart und leicht in der Hand und dann entwickelt es von Seite zu Seite sein wahres Gewicht. Es ist eins dieser Bücher, das ich nicht nur einmal lese und dann ins Regal räume, es ist eins, das ich jetzt, nach einmaligem Durchlesen, ab und an wieder aufschlage, wo es gerade will, und schon nehmen mich seine Zeilen wieder ein.

Zwei Rezensionen erschienen auf der Seite von fixpoetry, beide zitieren viel aus dem Buch, sodass ich mich für eine freie und assoziative Besprechung entschieden habe. Wer mehr wissen möchte →

Märchenhafte Einsichten von Monika Vasik & “Hinter den sieben Bergen” von Stefanie Golisch

Quelle: Von Märchenmotiven und gewichtigem Schnee von Ulli Gau

Erst muss man ein Stöckchen aufheben, dann kann man es eigensinnig beantworten

Heute mit offenem Herzen bei der Mützenfalterin entdeckt und sehr gerne gelesen:

muetzenfalterin

Die kleine Frau ist ein einziges Abenteuer. Erst muss man sich überwinden, sagt sie, dann reißt der Faden von allein und alles, was andere Alltag nennen, wird auf einmal zum Abenteuer.

Es ist absolut nicht unmöglich an einem ganz normalen Tag in diesem abenteuerlichen kleine Frau Leben 10.000 € auf der Straße zu finden und ohne lange zu überlegen, das Geld in einen Koffer zu packen, und es, weil gerade Winter ist, an die Obdachlosen in der Stadt zu verteilen. Am darauffolgenden Tag legt die kleine Frau ihre eigene Haut ab, was ihr ungeheuer schwer fällt, weil sie sich so wohl darin fühlt, um sorgfältig und wohlüberlegt in die Haut Marguerite Poretes zu schlüpfen, einer Frau, die so eigensinnig war, dass sie für ihren Glauben auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde. Nicht, dass die kleine Frau masochistisch veranlagt wäre und gerne brennen möchte, aber sie wüsste gern, wie sich ein so…

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Genres

Von allen literarischen Genres mag ich die Biografie und den Kriminalroman am liebsten. Das war schon immer so. Heute habe ich endlich begriffen, warum es für mich so ist.

Beide Genres streben nach Aufklärung, Lösung und dem Wiederherstellen einer durcheinandergebrachten Ordnung.

Danke

Liebe Menschen

Neulich habe ich einen wunderbaren Blogartikel bei Frau Rebis gelesen. Einen dankbaren. Die Idee hat mich gerührt, berührt.

coverAuch ich bin für vieles dankbar, obwohl meine letzten Artikel vielleicht das Gegenteil erahnen lassen. Ich bin unterwegs auf nicht immer einfachen Wegen. Doch ich bin dankbar unterwegs.

Dankbar bin ich vor allem für all die lieben Menschen in meinem Leben, die mir den Raum geben, die zu sein, die ich bin. Mit all meinen ziemlich unbequemen Kanten, meinen unkonformen Gedanken, meinen halbgaren Ideen, mit meiner Geschichte und all meinen Ängsten.

Danke für das Vertrauen, das ihr in mich habt, dass ich es selbst schaffe. Und wenn nötig auch in der Lage bin, mir helfen zu lassen. Denn diese zwei Dinge sind es, die meines Erachtens einem Menschen am meisten dabei helfen, seine eigenen Erfahrungen zu sammeln, sie nach eigenem Ermessen zu betrachten und aus ihnen das zu lernen, was zu lernen ist. Und das ist ja, wie wir alle wissen, von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich.

Vieles habe ich erst spät in meinem Leben erkannt und gelernt, was andere schon in jungen Jahren begriffen haben. Weil es mein Weg ist, den ich gehe − mit allen Umwegen und Irrwegen, die mir niemand abnehmen kann. Meinen Weg kann niemand gehen wie ich.

Danke, dass ihr mir vertraut.

Und ja, ich danke auch meinen Leserinnen und Lesern, die ich weder persönlich noch via Mail und Blog wirklich kenne, die vielen stillen Mitlesenden. Danke, dass ihr da seid und an meinem Leben aus Distanz und doch nicht ohne Betroffenheit, sondern mit Mitgefühl teilnehmt. Und ich freue mich, falls ihr hier den einen oder anderen Impuls gefunden habt.

Danke, dass ihr da seid.

Wie es mit meinem Blog weitergeht, weiß ich noch immer nicht. Ich lasse es offen. Vor zwölf Jahren habe ich angefangen, Internettagebuch zu schreiben. Mit unterschiedlichen Alter Egos. Auf anfänglich handgestrickten Webseiten. Vielleicht ist es ja nun einfach genug?

Mein Schreiben wird zukünftig wieder persönlicher und privater sein. Ahne ich.
Mehr auf der Ebene des Tagebuchs und eigener Geschichten, eigener Welten. Ahne ich.

Für alle, die meine Texte dieses Jahres nochmals lesen möchten und das lieber auf dem Reader lesen als am PC tun wollen, habe ich − nun schon das dritte Mal − meine Blogartikel, wenn auch ohne Bilder, zu einem eBook zusammengestellt (Link unten).

Liebe Grüße aus meiner Wörterstube
Sofasophia

Ohne Titel #1

Die Schreiblust kommt und geht. Ist mir Freundin, wie immer.
Die Lust, geschriebenes zu veröffentlichen, zu verbloggen, jedoch ist verblasst.
Noch ist da irgendwo eine Art Hoffnung, dass diese verblasste Lust verstanden werde.

Das Blog als Notizbuch zu verwenden, wie mir vorgeschlagen wurde, könnte eine Idee sein, das Blog nicht einäschern zu müssen.
Nur … wozu sollte ich veröffentlichen, was ich mir notiere?

Als Prozesstagebuch könnte ich es einsetzen, riet eine andere weise Stimme. Ja. Gute Idee.
Aber wozu sollte ich veröffentlichen, was in mir an Prozessen abläuft?

Schnitt. Schwenk ins Büro. Brotjob.

Ich mag es
versus
ich mag es nicht,
wenn andere mir dreinreden.

Ich mag es
versus
ich mag es nicht,
wenn Menschen (höchstens und ausnahmsweise Freundinnen und Freunde) mir ihre Gedanken zu meinen Prozessen geben, bevor ich den Prozess selbst gemacht habe.

Ehrlicher ist beide Male das zweite – wobei es Ausnahmen gibt, wenn die Gedanken von außen genau das Puzzleteil liefern, das ich suchte. Wie Lottospielen ist das Mitreden. Viele Nieten. [Replies from Hell nennen wir Twitternde solche Stimmen böse, wir twitternde KarikaturistInnen des Lebens.]

Im Büro wie im Leben gilt: ich will die Dinge selbst erfahren, wenn nötig erfinde ich auch gerne das Rad neu. Und wenn ich dabei das Kind mit dem Bade auskippen muss …

Klar bin ich kritikfähig. Natürlich. Oder ich tue wenigstens geschickt so als ob.

Die Übung − es war in irgendeinem der vielen Kurse und Weiterbildungen meines Lebens − ging so, dass wir im Kreis standen. Jeder mit seiner Vorderseite sehr nah (eigentlich viel zu nah für Menschen wie mich) an der Rückseite des Menschen vor ihm. Ein enger Kreis war das, ein sehr enger Kreis. Wir setzten uns einander auf den Schoss. Und ja, irgendwie fühlte sich das sogar ziemlich gut an.
versus
Früher habe ich mich immer aus Überzeugung und Glauben an meine Unwürdig- und Minderwertigkeit zuunterst und zuhinterst in der Hackordnung eingeordnet.

Diese Überzeugung habe ich verloren. Nicht aber die Sehnsucht danach, ohne zum Scheitern verurteilte Formatierungsversuche meiner Umwelt zu leben:

Wildheit formatieren

Sehnsucht ist nicht Wunsch.
Wunsch ist nicht Bedürfnis.

Ohne Bedürfnisse zu leben stelle ich mir ganz wunderbar vor.

Reblogged: Es wirkt. Langsam. von Irgendlink

Ich bin ruhiger geworden.

Ich hege die Hoffnung, dass die Zeit ihre Macht verliert.

Und das Geld.

Dass unter der Kruste jahrzehntelang eingefahrener Gewohnheiten eine neue Freiheit wächst.

Dass durch einfaches Verunwichtigen Wichtiges auf das Maß gestutzt wird, das ihm gebührt.

Dass das Leben wieder das Spiel wird, das es von Natur aus ist.

[weiterlesen auf Irgendlinks Blog]

Spiegel im Spiegel im Spiegel

Das Narrenkastl mag ich. Jürgen Küster hat in seinem Blog aufgenommen, was Cambra und Luisa zuvor (von mir geteilt) angezettelt haben. Und ich mach dort mal weiter. Was mein Narrenkastl ist? Meins ist unter anderem eine Art Spiegel. Vielleicht ist es mein Blog? [Mein Twitteraccount eher nicht. Oder doch?] Und mein Laptop ebenfalls und das Tagebuch darauf. Mein Herz vermutlich auch, oder jedenfalls jener Teil davon, der mir bis hierher weismachen will, dass ich was zu sagen hätte. Habe ich ja auch. Aber – wenn ich ehrlich bin – nur mir. Vielleicht dir und dir noch, manchmal, aber das mehr nicht. Und nein, ich will nicht Komplimente fischen, ich sage einfach, was ich wahrnehme.

Oder wie sagt es Andreas Glumm so treffend? „Wir alle verstauben im Hintergrund bedeutungsloser Schnappschüsse von Menschen, die uns unbekannt sind, wir alle stecken fest in Foto-Büchern fremder Leute, die meiste Zeit nichts als zugeklappt und übersehen.“ So ähnlich ist es mit Sätzen, mit Büchern, mit Gedanken, mit allem, was wir aus uns raus lassen. Einzig uns selbst tut der Furz eben gut. Und auch von der Sache mit den kompakten Ausscheidungen haben nur wir selbst was.

Zu verdauen, was ist – ja, das ist ein legaler Grund zu schreiben, aber ob er mir als Grund fürs Bloggen reicht, weiterhin reicht?
Vor etwa drei oder vier Wochen, es war als ich krank im Bett lag, wurde die Frage, was ich da eigentlich mache, auf einmal unüberhörbar. Auf einmal war die Begeisterung, die Überzeugung bloggen zu müssen, weg. Wie eine Kerze, die ausgeht, wenn sie heruntergebrannt ist. Das heiße Wachs ist länger heiß als die Kerze brennt. Und erkaltet bald darauf.

Selbstdarstellung. Ich kotze gleich.
Ich rede so viel. Ich kommentiere so viel. Ich bringe mich ein.
Wozu? Wofür? Wohin? Was will ich überhaupt?

[Wer von euch den Tatort-im-Tatort mit Ulrich Tukur (Wer bin ich?) gesehen hat, dem und der sage ich: Eitelkeit ist unter Künstlerinnen und Künstlern nicht weniger verbreitet wie unter Normalsterblichen. Auch wenn das Ganze (hoffentlich) ein klein bisschen überzeichnet war. Wobei?]

Manchmal reicht mir die Sinnlosigkeit nicht als Sinn und die Grundlosigkeit nicht als Grund.
Die Närrin schläft. Die Übermut hat sich eingeigelt und mein Narrenkastl ist verhängt. Ein Nullraum vielleicht. (Danke, Jürgen, für das Wort.) Winterschlaf? Brüten?

Je ne le sais pas.

Der Spiegel ist angelaufen. Nicht dreckig, nein, das nicht. Aber müde. Müde, immer wieder der Welt da draußen zu zeigen, was wir eh alle wissen, denken, sprechen, erkennen, beim Namen nennen. Meins ist weder besser noch schlechter als deins. Und auch nicht wirklich anders.
Nein, da wo es drauf ankommt, werde ich auch zukünftig nicht schweigen, keine Angst. Kann ich gar nicht. Ich will meine Energie, meine Kraft nur einfach irgendwie anders einsetzen. Ein Anders, das ich noch nicht kenne. Doch so vieles, das ich tue, läuft letztendlich auf diese Spur der Selbstdarstellung heraus, die ich so satt habe.

Nun ja, vielleicht fehlen mir im Moment Objektivität und Differenziertheit, denn ich kann mir durchaus vorstellen, dass mein Buchprojekt, das vom Umgang und dem Weiterleben nach Gewalt und Traumata erzählt (aus meiner und aus der Sicht von zwei weiteren Direktbetroffenen), zu einem neuen hilfreichen Blickwinkel für den einen oder die andere beitragen könnte. Vielleicht.

Nicht, dass ich nicht an die Qualität meiner Texte glauben würde. Das nicht. Aber muss ich sie deswegen kaum gedacht gleich publizieren? Noch mehr und noch dringender will ich zurzeit meine Schreibe von allem künstlichen Firlefanz befreien. Da hat mich wohl Knausgård angesteckt. Ich mag zurzeit keine Texte lesen, die nicht wahr und echt sind. Die künstlich sind. Die konstruiert statt gewachsen sind. Ich mag auch keine Texte schreiben, die etwas anderes sind als aus mir herausgewachsen.

Der Gedanke, dass die Welt mich und meine künstlerischen Beiträge braucht, wie ich es andern (und mir selbst) immer wieder ermutigend zugesprochen habe, greift bei mir selbst nicht, nicht mehr. Vieles, was ich früher dachte, greift nicht mehr. Mag am Älterwerden liegen.
An der Sehnsucht nach Ganzheit, nach Wahrhaftigkeit. Keine Ahnung, ob das jemand versteht.

[Das ganze Thema Kreativität und Flow lasse ich hier bewusst außen vor.]

[Und ja, wir sind noch in den Ferien in Südfrankreich … endlich Raum, Nullraum, Ruhe für meine Gedanken …]

[Ist das jetzt ein Blog-Abgesang?, fragt der Liebste.
Ich weiß es nicht, sage ich.]

Reblogged: Ins Narrenkastl schaun – von Cambra Skadé

Die lange Weile zieht bei mir im Winter gerne ein. Vor allem in den Rauhnächten. Sie ist eine Keimzeit für vielerlei wundersame Ereignisse. Luisa Francia hat mich an etwas erinnert, ans Narrenkastl. Ins Narrenkastl schauen, nichts tun, tandeln, vor sich hinstieren, verweilen, Zeit verstreichen lassen. Das Narrenkastl könnte auch so eine Art Nullraum sein. Ins Nix […]

https://cambraskade.wordpress.com/2015/12/25/ins-narrenkastl-schaun/

En #Fitour15 (bis 2.1.16)

Seit zwei Tagen sind wir nun in Fitou (Südfrankreich), fast an der spanischen Grenze, fast am Mittelmeer … Meine Gedanken kommen zur Ruhe.

Wir erwandern uns die Umgebung und genießen es, nichts zu müssen. Wenn wir Lust haben, twittern wir ein paar Bilder und Impressionen. Wer Lust hat, uns dabei zu begleiten, besuche unsere Twitteraccounts. Lesen kann man ohne eigenen Account.

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Habt eine gute erste Rauhnacht … und eine zweite, dritte und überhaupt: Habt es gut!