Schatten

Die letzten Tage haben sich die Bloggerinnen Cambra und Li Ssi (Café Weltenall) – siehe meine Blogrolle – mit ihren Schatten auseinandergesetzt. Und Masken gestaltet.

Inspirierend!

EDIT: Mein Weg des Maskenbaus ist ein virtueller.

Heute setze ich mich virtuell mit meinen Schatten auseinander. Auf dem iPhone. Welten treffen aufeinander. Innen und außen werden eins.
Das eine nicht ohne das andere.
Spiegelung.
Gegenteil.
Kontrast.
Verbindung.
Übergang.

20111207-234929.jpg

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Bild: iDogma –
Fotografiert mit Hipstamatic, bearbeitet mit Dynamic Light, Grungetastic, Diptic und Blender. Finish mit Pic Grunger

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14 Kommentare zu „Schatten“

  1. Das ist wahnsinnig ausdrucksstark. Vor allem die rechte Seite gefällt mir sehr. Weil da pink und auch warme Töne drin sind. Wie hast du das gemacht?

  2. Wie ich das gemacht habe? Öhm. Auf dem Display des iPhones 🙂

    Wenn du eine Kunstmalerin fragst, wie sie ihr Bild gemalt oder einen Blogger, wie er seinen Text geschrieben hat, könnten sie nicht ratloser sein als ich betreffend deine Frage. Ich habs halt gemacht 🙂
    Schön, dass es dich anspricht!

    Gute Nacht und auf Wiederlesen!!!

  3. Sherry, zum Bild doch noch dies: Grundlage/Rohbild war ein auf den Tisch gelegtes, quadratisch fotografiertes Gesicht aus Radlampe (Nase), Tomätchen (Auge) und Bohnenhülsen (Lippen) – letztere aus dem hiesigen Garten. Das Bild wurde dann mit Apps verfremdet und gespiegelt, bis es den Ausdruck hatte, den ich wollte.
    Die Apps sind quasi meine Farbpalette 🙂

  4. ja, das Dunkle nicht ohne das Helle und umgekehrt… erinnert mich an eine Maske, die ich vor vielen Jahren gestaltete, aber dann irgendwann ausgemistet habe… tja…

    das Bild ist gut gelungen.

    Für mich trifft es allerdings nicht ganz das Thema… wenn ich nur eine Schattenmaske gestalte, dann wende ich mich in dem Moment eben auch nur diesem Schatten zu, hole ihn ins Licht, schaue, was es noch zu heilen gibt, bzw. zu bejahen, zu integrieren und dann öffnet sich eine neue Tür…

    lG

  5. du liebi
    vielleicht sollte ich das hier nicht maskenbau nennen, denn wie die schattenmaskengestaltung „geht“ (du hast das vermutlich in der ausbildung gelernt), weiss ich nämlich nicht. und dass schattenmaskebau offenbar eine art geschützter begriff ist, habe ich nicht bedacht. ich wollte dir da keineswegs auf den schlips treten.

    das bild oben ist die folge von einem mehrstündigen prozess, bei dem es eben um meine art integration von schatten geht. nicht mehr, aber auch nicht weniger.
    es gibt so viele wege, ein thema zu betrachten und zu bearbeiten.
    du deinen, ich meinen. 🙂
    es lebe das weite herz!

  6. ich muss sagen, mir gefällt dieses bild auch sehr. was ich längst nicht bei allen meinen bildern sagen kann. dieses bild hier – ob es jetzt auch anderen gefällt oder nicht, ist dabei unwesentlich -, es hat mit mir eine geschichte erlebt und es erzählt sie mir jedes mal, wenn ich es anschaue. ich habe es sogar eben vorhin in meine online-galerie geladen (siehe pixartix in der menüleiste) und damit käuflich gemacht und ich werde es mir abziehen lassen … auch das mache ich längst nicht mit jedem bild 🙂

    ich frage mich manchmal, was fantasie wirklich ist. ob sie nicht einfach eins von diesen dingen ist, die in hülle und fülle für alle da sind. soll heissen: unsere inneren bilder sind alle schon da. wie auch alle klänge und alle buchstaben schon immer da sind. wir müssen sie nur noch abholen. pflücken. wenn wir offen für sie sind. so irgendwie …
    die fantasie ist das pferd auf dem die ideen daher reiten *lach*

  7. Ich glaube, wenn mein Arbeitszimmer farblich nicht so völlig anders eingerichtet wäre, würde ich mir das hier sogar holen. Ich hab‘ mir die anderen Bilder angesehen, und es gibt wirklich einige, die man sich gut in einer Ausstellung vorstellen könnte.

  8. ein großer teil war in unserer ausstellung im september mit dabei und wird jetzt in mainz ausgestellt. so aufgezogen auf alu oder papier sehen sie gleich nochmals anders aus 🙂

  9. natürlich sind die bilder nicht riesig. aber zum teil können sie schon einen meter breit abgezogen werden. erstaunliche wunder der technik 🙂
    liebgrüß, d.

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