Gollensteinchen

Heute hatte ich seit langem wieder einmal Lust, Bilder zu bearbeiten. Zu äppen, auf gut iphoneisch. Nachdem Irgendlink und ich gestern einige unserer iPhoneArt-Kunstwerke ins unartige Atelier in Z. gebracht hatten, wo heute Open House war, spürte ich es vorhin endlich mal wieder in den Fingern jucken. Die mühsamen Umstände der letzten zweidrei Wochen haben mich irgendwie gelähmt.

Doch die Anwesenheit von Frau Freihändig, die seit Donnerstag und noch bis Montag aus Berlin bei uns zu Besuch ist, hat etwas sehr wohltuendes. Wir drei befinden uns in einer Art Blase, dünkt es mich. Was vorher war, ist unwichtig. Was nachher kommt, zählt nicht. Was zählt ist einzig jetzt. Die Wärme des Holzofens, das gemütliche Zusammenkochen und -essen, Lachen, Schweigen, Bilder und Geschichten teilen – und das tut gut.

Nach dem Besuch der Ausstellung haben wir heute Nachmittag die Verlockung der Sonnenstrahlen angenommen und sind zum Gollenstein gefahren. Steine mag ich ja, wie Stammlesende wissen, und ich mag eben auch Hinkelsteine, wie man unten deutlich (?) sieht … 🙂

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Bild: iDogma –
Fotografiert mit ProCamera, bearbeitet mit Diptic, Segmentix, Blender, Juxtaposer und PS Express

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