was es zum Glücklichsein braucht …

Auch App-ProgrammiererInnen brauchen ein bisschen Liebe …

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So gesehen, als ich heute die App Local.ch, das Schweizer Telefonbuch, öffnete. Da sage noch einer, die SchweizerInnen seien nicht freundliche Menschen …  🙂

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Bild: iDogma –
Fotografiert und bearbeitet mit verschiedenen iPhone-Apps (integrierte Software. Alle Bearbeitungsschritte wurden auf dem iPhone ausgeführt).

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9 Kommentare zu „was es zum Glücklichsein braucht …“

  1. ich finds überhaupt nicht charmant… eher fordernd, sodass ich bestimmt auf nein danke gegangen wäre… tja… da ist sie wieder, die unterschiedliche Empfindungsweise

    lG Frau Blau

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    1. das erstaunt mich. aber, ja, es kann schon in den falschen hals geraten.

      wenn es jetzt eine richtig doofe app wäre, hätte ich es möglicherweise auch doof gefunden. aber die app ist genial und findet alles. vorname und ort reicht schon. (die deutsche ist dafür zum davonlaufen 😦 …)

      ich glaube, das beispiel hier zeigt die verinnerlichten länderkommunikationscodes sehr gut. unterschiede, weisch.

      hab einen schönen tag, du liebi 🙂

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  2. heute, noch einmal gelesen, wirkt er auf mich weder fordernd, noch… also ist es vielleicht weniger ein Länderkodex, als meine eigene Verfassung, wie ich wann, was lese…
    auch heute wünsche ich dir einen wundervollen Tag
    herzlichst Frau Blau

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  3. hmm. mir geht es wie Frau Blau am 21. August. Die Idee ist schön, aber die Formulierung stößt bei mir gerade irgendwie auf Widerstand. Werd auch mal eine Nacht drüber schlafen. Liebe Grüße!

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