Meine Räder und ich

Seit Tagen steigen Erinnerungen hoch. Zum Beispiel an die Sache mit Ostern. Wie war das gleich gewesen, früher? Eier suchen gabs bei uns nicht. Meine Mutter hat uns ja auch nie Märchen erzählt. Das sind doch Märchen, ich erzähl euch doch keine Lügengeschichten. Ab und zu las sie eine Kindergeschichte aus einer Zeitschrift vor. Das wars schon. Gut, dass ich schon sehr früh lesen konnte. Und alles zu lesen begann, was mir in die Finger kam.

Karfreitag habe ich während meiner Ausbildungszeit gerne meditativ und auch gerne alleine verbracht. Ich fuhr zum Beispiel mit meinem bordeauxroten Rennrad an den Hallwylersee – hin und zurück dreißig Kilometer. Womit wir bei meinem Fahrrädern wären …

Hach, mein rotes Rad, mein erstes eigenes Rad! Meine Räder waren nicht einfach Fahrräder. Nicht einfach nützliche Dinge, mit denen man von A nach B fuhr. Nein, so wie auch meine Autos Persönlichkeiten sind und waren, waren und sind das auch meine Räder. Jedes schrieb mit mir ein Stück Lebensgeschichte.

Fahren lernte ich auf dem roten Kindervelo meiner Schwester. Ich war wohl sieben oder acht. Unsere Straße war dazu wie geschaffen, ein wahres Kinderparadies. Samt Wald. Ein Biotop für Kinder. Radfahren, Rollschuhlaufen, Federballspielen, im Wald Baumhütten bauen … ja, das war alles wirklich gut und schön. [Neben allem andern Scheiß.]

Mit zwölf kam ich in die Oberstufe. In die Bezirksschule im Nachbarort. Wohin ich mit dem alten Rad meiner Mutter fuhr. Als ich es zu benutzen begann, war das gute Teil schon über zwanzig Jahre alt. Es hatte eine Sturmey Archer-Dreigang-Schaltung, einen zweifarbigen Ledersattel und einen schweren, dunkelgrünen Rahmen. Altmodisch wie sonst was. Für eine Zwölfjährige war so ein Teil unglaublich peinlich. Andererseits (und wenn ich ganz ehrlich bin) habe ich das Teil geliebt. Ich trug es auf wie eins jener alten Kleidungsstücke, die wie angegossen sitzen und trotzdem längst von allen andern in die Kleidersammlung geworfen worden wären. Natürlich moserte ich rum und wünschte mir ein eigenes neues Fahrrad. Was aber nicht so einfach war, weil das Geld fehlte.

Schließlich begann meine Schwester nach ihrer Konfirmation mit der Lehre und kaufte sich vom ersten Lehrlingslohn und dem Konf-Geld ein Mofa. Ich besuchte nun bereits das zweite Jahr der Bezirksschule und durfte ab sofort ihr vier Jahre altes Fahrrad auftragen. Ein Durchschnittsmodell, wie auch meine Mitschülerinnen sie trugen fuhren. Goldmetallic der Rahmen. Warum sie damals nicht das alte Mutterrad hatte benutzen müssen, frage ich mich heute zum ersten Mal. Vermutlich hatte sie sich erfolgreicher als ich dagegen gewehrt? Das konnte sie nämlich viel besser als ich. Doch ich, ich träumte – trotz hübschem goldenem – noch immer vom eigenen neuen Fahrrad.

Ein Jahr später wurde mein Traum wahr, denn ich gewann bei einem Wettbewerb ein nigelnagelneues Velo. Dumm nur, dass ich inzwischen erfolgreich meine Mofaprüfung abgelegt und sich mein Traum vom eigenen neuen Fahrrad in den vom blauen Mofa gewandelt hatte. Längst hatte ich auch auf Mofas von Kollegen und Kolleginnen einschlägige Erfahrungen gesammelt. Mein Vater half mir, meinen Traum zu verwirklichen. Er verhandelte mit dem Zweirad-Händler im Nachbardorf, der schließlich mein gewonnenes Fahrrad in Zahlung nahm und mir gegen einen Aufpreis ein quietschblaues Mofa, ein Puch Maxi, verkaufte. Das gleiche wie meine Freundin U.. Fast alle aus meiner Klasse kamen inzwischen mit dem Mofa in die Schule. Nach der Schule fuhren wir ab und zu in die nahen Hügel und kurvten herum. Ein Mofa war für uns das Synonym für Freiheit.

Viele Jahre, auch als ich schon in A.und noch später in B. zur Schule ging, fuhr ich mit meinem Maxi durch die Welt. Treu und zuverlässig brachte es mich ans Ziel. Doch auf einmal erwachte der Traum vom Fahrrad wieder. Freundin D. hatte sich beim Fahrradhändler W. im Oberdorf einen pinken Renner spritzen lassen. Boah, so ein geiles Teil! Zwar nicht in pink, aber so ein Renner war doch genau das, was ich mir immer gewünscht hatte! Außerdem jobbte ich ja in den Schulferien immer und hatte mir inzwischen etwas zusammengespart. Für gute Noten kam auch immer was dazu und so konnte ich bald zum Velo-W. gehen und mir mein eigenes Traum-Velo zusammenstellen. Bordeauxrot musste er sein, der Rahmen meines „Halbrenners“ – damals meine Lieblingsfarbe. Dazu hatte er einen schwarz ummantelten Rennlenker, feine Spritzschutzbleche und einen feinen Gepäckträger, auf den ich einen ebenso feinen Gitterkorb – ein Geburtstagsgeschenk meines Bruders M. – klemmte. Okay, so ein Korb auf einem Renner mag ein Stilbruch sein, doch ich musste und wollte mit dem Rad ja zur Schule und hatte immer viel zu schleppen. Oder ich fuhr mit meinem Rad an Karfreitag an den Hallwylersee oder mit der Jugendgruppe an die Aare. Das Mofa stand nun hinten in der Garage, nicht mehr vorne, und wurde immer seltener gebraucht.

Als ich nach meinem ersten Arbeitsjahr – als sozialpädagogische Praktikantin – als Zweiundzwanzigjährige für ein weiteres Praktikum ein Jahr ins Tessin fuhr, nahm ich nur das rote Fahrrad mit. Auch später, als ich nach Bern zog, um Buchhändlerin zu werden, kam mein rotes Rad mit und erkundete mit mir diese Stadt, die mir viele Jahre später wieder Heimat wurde.

Irgendwann kam der Tag, da mein rotes Rad starb. Die genauen Umstände habe ich vergessen. Es war, so meine ich mich zu erinnern, geklaut und kaputtet worden und wurde später wiedergefunden. Die Reparaturen hätten mehr gekostet als ein neues Rad, doch weil ich als Buchhändlerin nur wenig verdiente und das Wenige für eine Reise sparte, konnte ich mir kein teures Markenrad kaufen. Also musste ein günstiges Stadtfahrrad her. Das Teil hielt nicht lange, ich erinnere mich kaum an seine Farbe und es war oft kaputt. Wenige Jahre später wurde es von einem schönen neuen türkisfarbenen Citybike mit breiten Reifen, die auch auf ungeteerten Wegen und im Wald etwas taugten, abgelöst. Inzwischen war ich das erste Mal verheiratet, lebte in der gleichen Gegend wie heute und arbeitete zuerst im Kinderheim und später in der örtlichen Buchhandlung. Das Bike war damals mein Alltags- und Freizeitmobil. K. und ich verbrachten unsere Freizeit oft auf den Sätteln unserer Stahlrosse. Daran hat sich bei mir bis heute nichts geändert. Nur dass auch mein türkisses Pferdchen eines Tages seinen Dienst aufgab. Ich vererbte es einer Organisation, die ausrangierte Räder reanimiert und nach Afrika schickt. Der Gedanke, dass mein altes Rad noch immer irgendwo lebt, macht mich noch heute froh.

Mein aktuelles (Marken-)Fahrrad habe ich vor elf oder zwölf Jahren in T. gekauft, als ich mit meinem zweiten Mann im Berner Oberland gewohnt hatte. Dieses silberfarbene Rad mit blauen Teilen da und dort hat längst seine Marke überlebt. Zugegeben, es ist in die Jahre gekommen und längst trägt und fährt es nicht mehr nur Originalteile. Noch nie war ein Rad so lange bei mir. Dem Liebsten-sei-Dank, der es immer wieder zum Laufen bringt.

Heute Nachmittag – nach einem regionalen GeocacherInnentreffen in der Nähe meiner Wohnung – radelten wir beide noch ein wenig an die nahe Reuss.
Einfach drauflos.
Über Stock und Stein. Waldwege.
Ab und zu schieben, wo der Weg zu schmal, der Wald zu dicht ist.
Bei jeder Verzweigung entscheiden, wo lang wir fahren wollen.
Wie im richtigen Leben.

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34 Kommentare zu „Meine Räder und ich“

  1. Mein 1. Rad hieß Agate. ich erinnere mich, als ich im Hessenland mit dem Rad auch mal nachts durch den Wald gefahren bin, dass wir in der Gruppe überlegten, ob man wohl die Bäume rauffahren könne.

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    1. wie alt warst du da?
      ich frag mich halt, ob die idee mit dem bäumehochradeln (klasse!) eher kindlich-unschuldiger fantasie, jugendlichem übermut oder gar alkohol geschuldet war … 🙂

      tolles bild, auf jeden fall!

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  2. Liebe Sofia.
    diesen Artikel habe ich mit Freuden gelesen, und so Manches, z.B. mit dem Rad zur Schule, kam mir irgendwie bekannt vor.
    Wie schön wäre es, wenn ich doch hier auch wieder auf’s Rad könnte. Na ja, können könnte ich schon, aber mit dem Verkehrsaufkommen, das wir hier seit dem Ölboom im südlichen Texas [und Karnes City liegt da so richtig mitten drin] haben, macht es nicht nur keinen Spaß mehr, sondern ist auch lebensgefährlich geworden. Daher komme ich nur noch äußerst selten auf’s Rad. Aber wir tragen uns, weil die Lebensqualität hier sehr nachgelassen hat, mit Umzugsgedanken [Mittwoch und Donnerstag werden wir Häuser und Grundstücke in Fredericksburg und Umgebung in Augenschein nehmen]. Und wenn es mit einem Umzug in die Texas Hill Country klappt, dann wird auch wieder geradelt, denn das ist – wenn man sich einmal an die hügeligen Routen gewöhnt hat – ein Radlerparadies.
    Meinen roten Renner [http://pitsbicycleblog.wordpress.com/my-bicycles/], über Jahrzehnte hinweg mein Lieblingsrad, habe ich übrigens selber geschrottet. Ich könnte mich jetzt noch für meine Dummheit in den Hintern beißen. 😉
    Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
    Pit

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    1. oh weh, das tut mir leid für dich.

      wenn ich länger als ein paar wochen nicht auf einem rad sitzen könnte, würde ich wohl krank werden. nur schon vorletzten winter auf dem einsamen gehöft habe ich das radeln arg vermisst. die sechs kilometer vom ort auf den hof sind ganzjährig eine herausforderung, was die steigung betrifft, doch im winter (bei kälte und schnee) habe ich sie mir gespart – auf kosten meines „radbedürfnisses“. und es sehr vermisst.

      darum hoffe ich, ihr findet wieder eine radfreundliche umgebung!

      viel glück beim suchen!!!

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    2. super, dass sich da neue möglichkeiten auftun. dein rad-blog guck ich gelegentlich auf dem laptop an (nun bin ich auf dem iphone am fummeln …)
      gute nacht und liebe grüsse nach texas
      soso

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    3. Hallo Soso,
      also mein Radblog muss ich unbedingt auch einmal weiterführen – wenn ich denn einmal wieder zhum Radeln komme. Aber ich glaube fest daran.
      Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
      Pit

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    1. das schöne am älterwerden: es gibt immer mehr geschichten zu erzählen! musste grad über dein wort „weicheivariante“ grinsen, das du in bezug auf die ostereiersuche gebloggt hast. klasse!

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  3. schön ist, wie in deinen kursorischen erinnerungen alle deine räder wiederaufstehen und sich zusammenfinden an einem ort, von dem sie nicht vertrieben werden können –
    deiner fantasie.
    gruß, uwe

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    1. seit tagen sind meine räder durch meine träume gekurvt. nun, verbloggt, lassen sie mich wieder in ruhe. was schreiben und sich erinnern doch alles schafft!
      danke für deine zeilen, lieber uwe, sie machen mir die kraft der erinnerungen erneut deutlich.

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  4. Eine feine Beschreibung Deiner Liebe zum Fahrradfahren, und eine, die mich Zeile für Zeile in ihren Bann genommen hat. Und gerührt hat sie mich auch!
    Auch ich könnte sämtliche meiner Fahrräder benennen und beschreiben, auch, welche Wege ich mit ihnen fuhr. Denn das waren eher wenige: meist Ausflüge mit den Eltern und später gezielte kleine Touren mit Freundinnen. Im „bergischen Land“, das seinen Namen verdient (allerdings aus gänzlich anderen Gründen so heißt) zog man selbst auf dem Schulweg den O-Bus einem geliebten, neuen Fahrrad vor. Viel zu hügelig, bergig ist es dort. Fahrradfahren war etwas für Leute, die, mit Fahrradständer auf dem Auto ausgerüstet, irgendwo am Rhein bei Köln loszudüsten. Was für Dich später das blaue Mofa war, war für mich eine sagenhaft schöne taubenblaue Ente, die mir mein Leben versüßte. Bis sie so verrostet war, dass ich … inzwischen im Flachland lebend, mir ein knallrotes Rennrad anschaffte. Nach drei Wochen wurde es vor der uni geklaut ..
    Warum ich das jetzt alles erzähle, frage ich mich!? Vermutlich bin ich immer noch mitten in Deinen Fahrraderlebnissen, die mich so drauflos plaudern ließen. Danke Dir,
    liebe Grüße, mb

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    1. das ist eins der schönsten komplimente, das man einem text machen kann: dass er einen zum selbstweiterspinnen inspiriert und animiert.

      danke schön.

      wir alle haben doch solche ähnlichen erinnerungen, und doch sind sie so persönlich und unvergleichlich.

      schön, was du erzählt hast …

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  5. Mein erstes tolles Baby war ein BMX Rad in Schwarz-Gold. Das war so cool. Ich hatte auch vorher Fahrräder, aber dieses hier war echt ein High Light. Schöner Artikel. ❤

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    1. mit BMX habe ich selbst keine erfahrung, die kamen erst auf, als ich schon nicht mehr so „in dem alter“ war … *lach* klingt gut, deine erinnerung!
      dankeschön fürs kompliment! 🙂

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  6. Danke für deine Fahrraderinnerungen, Soso, so habe ich noch gleich viel mehr „erfahren“ über dich als allein über deine Fortbewegungsmittel. Deine Geschichte habe ich gern gelesen! Ich hatte als Kind nur gebrauchte Fahrräder, das heißt, mein Vater baute sie aus verschiedenen alten Rädern zusammen. Es waren nur zwei, erst ein kleineres, dann ein normales Damenfahrrad. Vor circa 20 Jahren habe ich mir mein erstes und bisher einziges neues Rad selbst gekauft, ich werde es sicher noch lange benutzen.

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    1. mein vater hatte sich auch so ein selbstgebautes rad gebastelt, ich stand liebend gerne mit ihm in der werkstatt und konnte löcher in schläuchen flicken wie eine profi, kann ich heute noch. wenns sein muss. *schmunzel*
      ja, so fahrräder erzählen die geschichten ihrer fahrerInnen, stimmt.

      danke fürs „zuhören“ und liebgrüß, soso

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    2. Ich wurde zwar als Kind überhaupt nicht verwöhnt, nur was die Fahrräder betrifft, insofern, als mein Vater sich immer darum gekümmert hat, sie in Schuss zu halten und zu reparieren. Obwohl ich sonst handwerklich nicht unbegabt bin, bringe ich also heute mein Fahrrad zum Überholen in eine Werkstatt, schäm! Liebgrüß zurück!

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    3. nix schäm … ich machs heute ja auch kaum mehr selbst. ne, verwöhnt wurde ich auch nicht. aber die werkstattstunden waren für mich goldene stunden. endlich mal einen erwachsenen nur für mich … und was es da alles gab. bohren mag ich noch immer besonders gerne! 🙂

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    4. 😉 Ich habe auch manchmal zugeschaut, aber wohl nicht lange genug. Aber mit der Bohrmaschine gehe ich auch gern um, lach. So hattest du auf diese Weise schöne gemeinsame Stunden mit deinem Vater, die wohl wertvoll waren, verstehe ich!

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  7. gestern hatte ich meine Worte verschluckt, darum kommentiere ich erst heute … mir gefällt deine Rädergeschichte sehr, zugleich katapultierte sie mich in meine Erinnerungen, gerne erinnere ich mich an mein erstes eigenes Fahrrad, das rot war und das ich mit 8 Jahren zur Kommunion bekam, einen Namen hatte es nicht, wie auch keins der Nachfolgenden, aber geliebt habe ich es … und erst die Fahrten durch die Felder, hin zur nächsten Kleinstadt im Sommer in die Badeanstalt …

    liebe Grüße
    Ulli

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    1. hach, und du stupst grad noch ältere erinnerungen an. primarschule. drei kinder (wir) mit nur zwei rädern in die badi. eins musste immer laufen. beim hinweg ich (sonst wäre der bruder zuhause geblieben), beim rückweg er, die schwester fuhr immer und befahl rum und genierte sich für die „kleinen“. so war das … 😉

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  8. Eine schöne Geschichte von den eigenen Fahrrädern, die mich dazu bringt zu fragen, warum ich als Kind keines hatte, meine Brüder aber schon. Hmm, seltsam. Aber vermisst habe ich es nie, denn irgendwie hatten auch meine Freundinnen keine Fahrräder. Wir fuhren Roller oder später Rollschuhe. Radfahren lernte ich erst viel später, habe aber nie einen Zugang dazu bekommen, deshalb rostete mein erstes eigenes Fahrrad jahrelang in der Garage vor sich hin, diente als Ersatzteillager für die Räder meiner Kids und wurde vor wenigen Jahren mehr oder weniger ungefahren, aber total ausgeweidet, entsorgt. Fahrradschicksal. 🙂

    Liebe Grüße, Szintilla

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    1. weil du nicht schon als kind reiten, ähm radfahren lerntest, hast du auch später den zugang nicht gefunden. vielleicht. wie der alte spruch, dass was hänschen nicht lernt, hans nimmermehr lernt.
      oder es gibt einfach menschen, die radmenschen sind und andere, die es nicht sind.
      schön jedenfalls, dass dein rad nicht vergeblich gelebt hat. auch organspende hat was …
      herzlich, soso

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    1. sie war halt schon sehr eigen in ihrer definition und wertung der welt. hm. mich hat das erst viele jahre später schockiert, damals stellte ich es nicht in frage. ein kind vertraut ins urteil seiner eltern.

      ja, ich liebe meine räder und bin dankbar für diese erfahrungen. und für alle radtouren … 🙂

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