Von Berlin ins Berner Oberland

Über zweitausend Autokilometer habe ich in den letzten sieben Tagen zurückgelegt (Guugl spricht von 2356 km). Nein, das ist nicht normal. Und nicht wirklich toll. Ich stehe ziemlich neben den Schuhen und bin sehr müde.

Absorbiert von zwei intensiven Schreibaufträgen (den einen aus Nächstenliebe, den andern gegen cash – wenn auch in ferner Zukunft) verbrachte ich meinen Donnerstag teilweise zu Recherchezwecken in meiner alten Heimat. Im Berner Oberland. In Thun. Ach, wie liebe ich diese Gegend! Die Berge. Die Täler.

Ein Hagelschauerfrühlingsgewitter hat meinen Plan, auf dem Rückweg im lieblichen Gerzensee zu baden (zumindest die Zehenspitzen) vereitelt. Zum Glück, denn zuhause wartete viel Arbeit auf mich. Aber das nächste Mal werde ich dort rasten … versprochen.

Und morgen (ähm heute, einfach später, nach dem Nachtschlaf) werde ich hier über Berlin und Halle resümieren – ebenfalls versprochen.

Nun aber gute Nacht – oder so …

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13 Kommentare zu „Von Berlin ins Berner Oberland“

    1. oh, auf dem fahrrad? hast du die beulen gezählt? die hagelkörner waren ja ganz schön gross …
      kaffee – und die welt ist wieder im lot!
      ah, und dies noch: willkommen hier!
      herzlich, sofasophia

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  1. Das scheinen ganz interessante Projekte zu sein, okay, ich bin einfach neugierig. Wirst du darüber berichten? Über deine Schreibaufträge, meine ich. Und über Berlin … Hast du noch Bilder? Ich liebe Berlin, weil ich sie als Mutter richtig spüre. Berlin erinnert mich einfach sehr an Teheran. ❤

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    1. der eine schreibauftrag war ein über monate dauernder prozess: ich habe meiner nichte, die sehr klug ist aber eine schreibschwäche hat, als lektorin/korrektorin ihrer masterarbeit beigestanden und gestern das ganze nochmals am stück korrigiert. bis nachts um eins, weil sie heute das finish machen muss.
      das zweite ist die arbeit am artikel über eine bestimmte therapieform/heilmethode, über die ich nach ein paar sitzungen (also quasi selbstversuch) berichten werde (in „meiner“ zeitschrift, für die ich freischaffend arbeite). falls du mehr wissen willst, gerne per mail.

      berlin und teheran? spannender vergleich. ich war noch nie in teheran, doch berlin war wegen seines multikulti für mich schon sehr faszinierend. gleich werde ich den artikel zusammenstellen, roh gibts ihn schon, und die bilder einfügen …
      🙂 und ❤lich, soso

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  2. Die vielen Kilometer haben Dich zur Versprecherin gemacht?
    Lach mal.
    Ach, Du lachst eh viel, was mir gefällt. Deine Augen lachen besonders!
    Schönen Gruß von
    Sonja

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  3. Jetzt erst mal die Füße hochlegen und das Erlebte auf sich wirken lassen, denke ich, als ich bereits einen weiteren, wunderbaren Artikel von Dir hier entdecke.
    Ich freue mich mit Dir über das Verfassen eines Artikels in „Deiner“ Zeitschrift. Und wünsche Dir dabei ganz viel Lust, Energie und vor allem auch Spaß!
    Herzlich, mb

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    1. so gross war der unterschied auch nicht, denn ich musste ja mitten in die stadt rein. und thun ist immer sehr eng zum durchfahren … 🙂 fast ein bisschen wie in berlin … ausser der berge drumrum sozusagen.

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