Berlin # 5 – In Bild & Ton

Wie in einem früheren Artikel versprochen verlinke ich hier das „Tonerzeugnis mit Bildern“, das am letzten Sonntag in Neukölln/Berlin anlässlich des P.A.S.-Auftrittes kreiert worden ist. Die Aufnahme enstand mit einem simplen iPhone, ebenso die Bilder. Dass es zeitweilig schräg klingt, ist nicht nur der bescheidenen Aufnahmetechnik geschuldet, sondern auch der schrägen Instrumentation, die zum Teil auf den Bildern zu sehen ist.

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Weitere Berlin-Impressionen als Galerie (Bilder anklicken und von da aus weiterklicken).
Viel Spaß!

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Bilder:
Nikon/Gimp
All pics: copyright by Sofasophia

28 Kommentare zu „Berlin # 5 – In Bild & Ton“

  1. Schöne Eindrücke die ihr habt sammeln können. Ist sicher bunt und interessant ist so ein Großstadtbesuch.

    Liebe Grüße ins Wochenende, Szintilla

  2. Einen super schönen Reisebericht hast du da geschrieben, liebe SoSo! Da kriege ich direkt Lust, auch mal wieder nach Berlin zu fahren. 🙂
    Das Konzert ist aber wirklich ganz schön schräg! 😉 Das meine ich jetzt positiv, denn „gerade“ kann schließlich Jede/r. 😀
    Schade nur, dass die tollen Urlaube immer so schnell vorbei sind, gell?
    Dir und Herrn Irgendlink ein schönes Wochenende und liebe Grüße an euch Zwei,
    Andrea

  3. Ich schon wieder…
    Hab noch vergessen zu schreiben, dass auch die Fotos super sind und mir sehr gut gefallen! 🙂

  4. Du hast schöne Impressionen von meiner Heimatstadt eingefangen. Ich bin wirklich gerne Berlinerin, bin noch nie von hier weg gezogen und bin sogar hier geborten…. etwas sehr seltenes 🙂
    Eienn schönen Sonntag wünscht dir Susanne

    1. ich habe eine weile in zürich gelebt und auch dort solche menschen – ewig-zürcherInnen nenn ich sie – getroffen. ein bisschen beneide ich menschen, die eine solche „heimat“ haben.
      bei mir ist das am meisten bei bern so, wo ich ca. 10 jahre gelebt habe (stadt und region). ansonsten gehöre ich eher zu den heimatlosen.

      schön, dass dir meine impressionen gefallen, willkommen hier und gerne wieder.

      ich guck auch gerne bei dir vorbei, still und leise immer mal wieder.

      liebgrüß und auch dir einen schönen sonntag, soso

      1. Liebe soso, so oft erzählen mir die Menschen von ihrer Heimatlosigkeit, dass es mir wie ein besonderer Schatz vorkommt, dass ich meiner Heimat so treu bleibe (nun schon seit 48 Jahren 🙂 )
        Ich freue mich, dass du meine Zeichnungen still und leise magst und wünsche dir einen schönen Restsonntag,
        liebe Grüße Susanne

      2. auch heimatlosigkeit ist eine art ressource … sie macht kreativ. wirkliche heimat finde ich letzlich eh nur in mir – und in den beziehungen, die mir lieb sind.
        oh, wir sind ja gleich alt …
        und ja, gerne still und leise und immer mal wieder!
        🙂

      3. Ja, soso, das mit der wirklichen Heimat in uns selber höre ich auch ganz oft. Der große Vorteil ist, dass du durch nichts an einen Ort gebunden bist und so der Liebe und der Arbeit hinter her reisen kannst…. einen schönen Wochenbeginn wünscht dir Susanne

      4. Gerne… das ist ein spannendes Thema…
        vielleicht können ich und auch andere auch zum Thema Heimat schreiben,,und wir können dann eine Linkliste erstellen…..,

  5. Ein ganz lebendiger Eindruck von einer lebendigen Stadt. Würde man aufräumen und streichen, wäre es nicht mehr Berlin.

    1. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Aufräumen und Streichen in einer so großen Stadt wie Berlin überhaupt möglich ist. Um vom Norden zum Süden der Stadtgrenzen zu gelangen, muss man 2 Stunden mit der S-Bahn fahren…….. 🙂

      1. die ringbahn! das wäre ein projekt für meinen nächsten berlin-besuch – also nicht das streichen und aufräumen, denn das wäre sisyphos in die hände gespielt … 🙂

  6. Liebe Soso,

    endlich habe ich Zeit und Muße deine Berlinimpressionen zu lesen, anzuschauen und gerade eben auch anzuhören … deine Bilder wehen viel Heimat zu mir in die Bergstube und ich freue mich, dass ich wohl auch Ende Mai fahren kann. Ich freue mich auf urbanwalking mit Knipse und die einen und anderen FreundInnen wieder zu sehen.
    Bei manchen Bildern dachte ich, ob diese Baustelle je beendet sein wird? Bei anderen, hach wie schön, es gibt sie noch die ollen Häuser, meist Kulturstätten für die etwas andere Kultur-

    vielen Dank fürs teilen
    liebe Grüße Ulli

    1. vielleicht ist berlin, vielleicht ist die welt eine neverending-baustelle? und erst, wenn wir das begriffen haben, ist leben irgendwie möglich? 🙂 für deine baldige berlinreise schon jetzt viel freude. vorfreude!

      ps: hab gerne geteilt!

  7. Bunt, wild & laut. So mag ich die Stadt. So mag ich das Leben. Und so mag ich die Geschichten von Menschen, die wandern. Und Heimat ist da, wo das Herz ist. Immer & überall!

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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