satzzeichnen

Ich bin gar nicht mehr so sicher, ob ich wirklich einen bitterbösen Artikel über Satzzeichen und Leerschläge schreiben soll will. Ich meine, was soll das bringen? Jene, denen richtige Rechtschreibung wichtig ist, praktizieren sie eh schon mehr oder weniger (von Tippfehlern mal abgesehen) und die andern werden meinen Artikel sowieso ignorieren oder belächeln. Wie neulich auf fb. Da war eins dieser ach-so-weisen Textbilder, das sie darüber mokiert hat, dass sich gewisse Menschen gerne über Genitiv-Apostrophe auslassen um sich als gebildete Menschen zu profilieren. Okay, was immer jemandes Motivation für Kritik ist, sei dahingestellt. Und die Sache mit den Genitiv-Apostrophen lassen wir mal. Die habe ich früher schon diskutiert und ehrlich gesagt habe ich diesen Windmühlenkampf längst aufgegeben. Schreibt doch eure Apostrophe, wo immer sie nicht hingehören (bei Peter’s Salon und bei LKW’s und wo immer ihr wollt. Mir doch egal), aber nehmt bitte um Dudenswillen wenigstens den richtigen Apostroph (‚) und nicht einen armen unschuldigen Akzent (`oder ´). Bitte!

Womit wir schon beim nächsten Thema wären: die richtigen Akzente benützen. Sie sollten eigentlich heute – im Zeitalter freier digitaler Wörterbücher – auch in Unkenntnis einer Sprache nicht mehr Glückssache sein. Eigentlich. Denn wenn du nicht sicher bist, kannst du ja einfach Online-Leo, Google-Translater und Konsorten fragen. Die wissen es nämlich, auch wenn sie im Übersetzen ganzer Satzkonstrukte immer mal wieder ziemlich komisch sind.

Was ich sagen will: Für (fast) alles, was wir im Reich der Rechtschreibung NICHT selbst wissen, gibt es eine Antwort auf Duden oder auf Wikipedia. Sogar für die richtigen Satzzeichen. Und für Leerzeichen ebenfalls. In letzter Zeit entdecke ich die Sache mit den zu-vielen Leerschlägen immer häufiger. Als habe sich die englische Praxis nun (nach dem vermaledeiten Genitiv-S) auch die Unterwanderung der deutschen Leerschlag-Praxis vorgenommen. Vor und nach einem Slash/Schrägstrich kommt in der deutschen Sprachgebrauch nämlich kein Leerschlag, ebensowenig hat es nach einer Öffnungsklammer einen Leerschlag und ganz sicher nicht vor einem Punkt, Komma, Fragezeichen oder Ausrufezeichen. Nein. Weil Duden es so sagt. Natürlich kann man sich fragen, wozu Rechtschreibung überhaupt dient. Klar. Und warum Duden das Maß aller Dinge sein soll. Darf. Muss. Fragst du dich auch, warum du bei Rot nicht über die Straße solltest? Eben …

Damit wären wir nun bei der Sache mit der Freiheit. Natürlich kannst du schreiben wie du willst. Ich zum Beispiel schreibe in eher persönlichen Texten wie Mails und Blogkommentaren fast immer rein klein, wobei ich alle andern Rechtschreiberegeln beachte. Weil ich meine schnellen Gedanken so nackt und frei ins Netz werfen will, wie sie mir durch den Kopf gehen. Oft schreibe ich dabei eben so schnell, dass ich keine Zeit für die Großstelltaste habe.

Schreibe ich aber einen Text, mit dem ich vor mir oder andern Gedanken ausbreiten oder eine Geschichte erzählen will, einen Text also, der meine Ansprüche an einen guten Text erfüllen soll und/oder mit dem ich mich an ein Publikum wenden will, habe ich das innere Bedürfnis, damit ein gewisses ästhetisches Verlangen in mir zu nähren. Sprach- und Textharmonie sowie Sprachkomposition hängen bei mir mit möglichst richtig angewandter Rechtschreibung zusammen. Man mag das (oder gar mich?) kleingeistig nennen und Rechtschreibung als unkreativ verteufeln, doch dann übersieht man etwas für mich sehr Wesentliches: Ähnlich wie eine Kunstmalerin die Regeln der Farbenlehre intuitiv verinnerlicht hat, gelten für mich auch in der Sprache gewisse Gesetze – eben die „Gesetze der richtigen Schreibung“ – als Leitplanken, innerhalb derer ich mich umso freier tummeln kann, den Verkehrsregeln, wie gesagt, nicht unähnlich. In diesem meinem Sprachuniversum – meinem Sprachaquarium sozusagen – können bei mir alle möglichen bunten Fische schwimmen. Da hat es auch Platz für sprachliche Neuschöpfungen und andere übermütige Satzkonstruktionen und schrille Inhalte. Nur zu!

Leitplanken sind nicht mehr und nicht weniger als Leitplanken. Will ich möglichst genau verstanden werden, ist es an mir, mich möglichst verständlich auszudrücken und meine Leserinnen und Leser nicht noch mit seltsamer Interpunktion und sonstigem pseudokreativem Zugemüse interpunkuteller oder rechtschreiberischer Art zu verwirren. Ich brauche meine kreative Energie lieber für Inhalte als für neo-originelle Zeichensetzung.

NACHTRAG: In diesem Artikel über den Sinn der Rechtschreibung kritisiere ich keineswegs Menschen mit einer Rechtschreibeschwäche. Ich kritisiere auch nicht Menschen, die mit der Sprache kreativ arbeiten.

Back to topic: Leerschläge sind wichtig, keine Frage! Sie sind die Pausen im Satz, die Auftakte vor jedem neuen Wort. Sie sind in Geschichten ebenso wichtig wie in Melodien. Sie trennen, was nicht ein einziges Wort sein soll und fehlen dort, wo etwas zusammengehört. Sie geben der Sprache Rhythmus und Luft, sie sind das Atemholen in der Sprache.

Ebefalls ganz luftig sind die Gedankenstriche (Halbgeviertstriche), die länger sind als die kurzen Bindestriche (Details kennt Wikipedia). Richtig, meine geliebten Gedankenstriche sind von je einem Leerschlag flankiert und stellen eine Aussage frei, die als Ergänzung des restlichen Satzinhaltes zu verstehen ist. Diese Ergänzung könnte eigentlich genauso gut nicht da stehen, denn der Satz geht nachher so weiter wie er davor aufgehört hat. Wie bei Klammern. Und doch ist der Inhalt nicht unwesentlich, enthält er doch oft einen kleinen Blick hinter den Vorhang … Er ist das Flüstern im Satz, der Zwischenraum.

Sprache ist für mich so viel mehr als die Aneinanderreihung von Buchstaben, Wörtern, Zeichen, Sätzen und Abschnitten zu Artikeln oder Geschichten. Meine Beziehung zu Sprache ist eine Art Liebesgeschichte. Ich liebe Wörter. Und ich liebe den Raum zwischen den Zeilen. Ich liebe die Luft, die Wörter dann aufwirbeln, wenn sie etwas Wesentliches sagen oder etwas noch Verborgenes ist mir aufwecken. Ich liebe die Abenteuerreise, auf die mich Wörter mitnehmen, wenn ich ihnen genau und mit dem Herzen zuhöre. Ach, ich könnte euch noch so viel erzählen über die Feinheiten der Sprache. Doch wen interessiert das schon?

Nein, bitterböse ist mein Text nun wirklich nicht geworden. Doch vielleicht macht er ein bisschen Mut, sich auf die Welt hinter den Wörtern einzulassen und die Rechtschreibung als das anzusehen, was sie ist: als Hilfe für eine möglichst missverständliche Verständigung.

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16 Kommentare zu „satzzeichnen“

  1. Wenn man versucht sich auszudrücken geht man immer auch ein Risiko ein. Einerseits und andererseits. Man weiß es nicht… Manches muß ‚falsch‘ geschrieben werden, damit es überhaupt wahrgenommen wird.
    Manchmal steht das fabulieren im Fordergrund. Soll man dann Angst vor den Sprachrichtern haben?

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    1. danke, mickzwo, für deinen kommentar. ich freue mich über deinen kritischen input. und ja, natürlich muss man manchmal um eines bestimmten effektes etwas falsch schreiben, und auch das fabulieren darf nicht zu kurz kommen. und nein, die angst vor den sprachrichtern ist es nicht, die ich anstrebe.
      ich unterscheide auch klar zwischen rohen, drauflos fabulierten texten und zwischen „fertigen“ texten. meine hohen ansprüche meinen in erster linie die fertigen texte, die publiziert werden (im internet, in printmedien, in büchern). und wenn dort jemand um des effektes willen sprachexperimente machen will, nur zu!
      die rechtschreibung soll der kreativität unterordnet sein, nicht umgekehrt, aber eben: sie hat schon ihren sinn und ihre berechtigung, weil sie eben auch raum schafft für kreativität.

      was noch ganz wichtig ist: in meinem artikel spreche ich definitiv nicht von menschen mit einer rechtschreibeschwäche!!! (das muss ich im artikel noch ergänzen!)

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  2. Man kann doch nicht wissen, dass man etwas nicht weiß, wenn man nicht weiß, wie es richtig geht. Es liest ja nicht jeder 100 Bücher pro Monat. Haha. 😀

    Dein Artikel hört sich etwas aufgeregt an. Das macht ihn natürlich auch interessant. Mich interessiert z. B., was dahinter steckt und warum dir das so wichtig ist mit der korrekten Schreibweise. Für mich ist z. B. eher wichtig, dass die Sprache ihre Kommunikationsfunktion nicht verliert. Die Rechtschreibung und Grammatik unterliegt einem ständigen Wandel – also scheint sie nie, wirklich nie ganz richtig oder optimiert zu sein. Und irgendwie finde ich das gut. Ich möchte wirklich nicht in jedem Blogartikel, den ich frei schreiben möchte (den ich sogar schreibe, um zu entspannen) – oder bei jeder Statusmeldung – haargenau darauf achten, ob ich das richtig mache oder nicht. Das wäre ein totaler Spaßkiller für mich, und ich würde einfach gar nicht mehr schreiben. Wenn ich eine Masterarbeit schreibe, sieht das natürlich anders aus. Aber auch bei anderen übersehe ich solche kleinen Fehler meistens. 🙂

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    1. gute frage – ich glaube, mb hats so ziemlich auf den punkt gebracht mit ihrem kommentar. wohl hats mit ästethik zu tun? leidenschaft gewiss auch …
      blogartikel und statusmeldungen sind für mich wohl je nach autorIn ganz unterschiedlich. keine angst, ich „richte“ nicht. ich störe mich nur bei fehlern in offiziellen texten, weil sie mich vom inhalt ablenken.
      danke herzlich für deine gedanken und beobachtungen!

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  3. Mir ist übrigens aufgefallen, dass dein Sprachstil in diesem Artikel sich ziemlich von dem in deinen anderen Blogartikeln unterscheidet. Woran liegt das? o.O

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    1. Ich finde schon, dass du eine unverkennbare Note hast, die ich überall wiedererkennen würde. Ich finde das auch gut und richtig so, haben die meisten „gereiften“ Schreibstile. Oder? – Sprachleidenschaft, ja!

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  4. Liebe Soso,
    Du hattest einen bitterbösen Artikel über Satzzeichen angekündigt, und ich wappnete mich innerlich schon, die Verteidigung der Interpunktion freundlich und überzeugt anzutreten.
    Und jetzt muss ich das gar nicht mehr machen.
    Nicht, dass ich enttäuscht wäre – das Gegenteil ist der Fall – nur muss ich jetzt höllisch aufpassen, bloß keinen Satzzeichenfehler unübersehen hier stehen zu lassen. 😉
    Mir gefällt, wie überzeugt und auch erfrischend Du Dich für die richtige Schreibweise der Satzzeichen einsetzt, wie Du deren korrekte und richtige Anwendung forderst. Weil das hier nicht ganz ohne Humor geschieht, kann ich da gut mitmachen. Ich bin aber gleichzeitig auch ganz sicher, dass Dein Beitrag auf Menschen, die weniger Zugang zu Satzzeichen, Rechtschreibung etc. haben, „anmaßend“ wirken kann.
    Mir geht es allerdings ähnlich:
    Wenn ich einen sprachlich völlig gelungenen, ansprechenden Text lese, in dem die Zeichensetzung durchgehend fehlerhaft ist oder ganz fehlt, nimmt mir das einen Teil des Lesevergnügens. Auch das mag anmaßend wirken. Aber dieses Gefühl stellt sich ganz automatisch bei mir ein.
    Vermutlich geht es doch den allermeisten Menschen so: wenn man sich in einem bestimmten Bereich recht sicher fühlt, weil man darin viel Übung hat, weil es sich wie eine Art Heimat anfühlt, weil man sich auskennt, fällt einem überhaupt erst auf, dass etwas irgendwo fehlt.
    Ich habe keine Beziehung zu Zahlen. Keine zur Mathematik.
    Ich bin nicht in der Lage, auch nur einen Hund oder eine Katze zu zeichnen. Ich verstehe nichts vom Kochen.
    Aber ich bestehe auf die richtige Rechtschreibung, die Interpunktion! 😉
    Pasta!

    Liebe Grüße, mb

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  5. Also, ich verstehe die Kommaregeln noch immer nicht, zumal sie sich auch ständig zu verändern scheinen und jeder etwas anderes dazu sagt. Ich stolpere ständig auf verschiedene Schreibweisen von Menschen, die allesamt wert auf Rechtschreibung und Grammatik legen. 🙂

    Ich hege übrigens auch eine Leidenschaft für Layout und Sprache, aber ich glaube, meine Kriterien sind da weniger das Formale (auch das muss bis zu einem gewissen Punkt gewährleistet werden, sonst fange ich an, unruhig zu werden), sondern mehr der Sprachfluss und wie ein Satz klingt, wie kreativ er ist – und ob ein Satz mit einer bestimmten Menge an Inhalt dennoch mehr Informationen beinhaltet als es ein anderer (wenn auch korrekter und formalerer Satz) es hätte vermitteln können. Manchmal empfinde ich eine zu korrekte Sprache als kalt und leblos; manchmal wiederum nerven mich diese gewollt kreativen Satzkonstruktionen. Ich weiß nicht, woran das liegt, aber ich glaube fast, dass eine Art „Layout-Ästhetik“ für mich viel störender ist, als jemand der Fehler macht. Vielleicht liegt es einfach daran, dass ich da toleranter sein muss, weil meine Familie, viele meiner Freunde und ich nun einmal zugewandert sind und mir die manchmal unzumutbare Strenge und zum Teil fehlende Intuitivität der deutschen Sprache bewusst ist.

    Die Amerikaner oder englischsprechenden Muttersprachler sehen das mit ihrer Sprache übrigens gar nicht so streng. Ihre Sprache wurde so durch die Weltgeschichte variiert, dass sie sich über Neuschöpfungen eher freuen und interessiert nachfragen. Manchmal schauen sie perplex und sagen vielleicht: „Wie? Das sagt ihr bei euch so?“ und lachen dann. (Das war meine bisherige Erfahrung).

    Weißt du, was mir beim Schreiben dieses Kommentares aufgefallen ist? Dass ich nicht frei darauf losgetippt habe. Ich war ein wenig bemüht, richtig zu schreiben; fast hätte ich mich nun dazu verleiten lassen, den Kommentar noch einmal zu lesen, bevor ich abschicke. Doof, ne? 😀

    Auf jeden Fall cooles Thema …

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    1. ich mag diese diskussion, weil ich beim lesen der kommentare aspekte erkenne, die mir nicht bewusst waren. auf keinen fall soll sprache oder „mangelnde kenntnis“ einer sprache ausschliessen. nie und nimmer habe ich das gemeint und auch nicht wollen, dass sich nun meine leserInnen bei kommentaren „abmühen“. es ging mir einfach drum, ein plädoyer für regeln und leitplanken zu formulieren. irgendwie klingt es wohl paradox, aber für mich schliesst das toleranz nicht aus. es ist mehr mein ästetisches bedürfnis nach der „richtigen form“, damit der inhalt des gefässes frei fliessen kann. und ja, zu viele fehler in einem text machen mich nervös und stören die lesefreude – wobei ich da klar unterscheide zwischen spontanen herztexten (kommentare, blogartikel je nach dem) und „ferigen“ texten … es ist ein endloses thema und wir haben ja erst die spitze des eisbergs angekratzt. fremdsprache wäre ein weiterer aspekt. muttersprache auch. herzsprache. – mit tieren und kleinen kindern kann ich zum beispiel nicht hochdeutsch, sondern muss schweizerdeutsch reden …

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  6. liebe Soso,
    ich habe jetzt lange überlegt, ob ich überhaupt noch etwas schreiben will … aber nun, ich will. Zunächst verstehe ich deine Intension nicht, warum du einen „bitterbösen“ Artikel schreiben wolltest, was nervt dich wirklich und wer? Wie es schon andere vor mir geschrieben haben, sind sich viele gar nicht unbedingt bewusst, dass sie Fehler machen, wie ich zum Beispiel … ich war schon manches Mal erstaunt, wenn der Rotstift mein Geschriebenes zierte, sei es nun bei der Zeichensetzung oder bei der Rechtschreibung- und ich bilde mir ja wahrhaftig ein, dass ich all dem gewachsen bin und gut unterrichtet wurde. Dann ist es so, wie Sherry schreibt, dass sich das eine und andere ständig ändert und wieso soll ich ständig den Ideen von anderen folgen, wenn ich doch bisher ganz gut mit all dem gefahren bin? Und wenn ich nun auch noch ständig überlegen muss, ob nun dieses Koma oder jenes richtig ist oder nicht, dann vergeht MIR die Lust am schreiben!
    Alles andere wurde schon aufgezählt …

    herzliche Grüsse
    Ulli

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    1. vielleicht ist es die „unsensibilität“ oder gleichgültigkeit vieler der richtigen schreibung gegenüber, die mir „wehtut“?! ich kann es nicht wirklich in worten festmachen.

      ich glaube, jeder hat so dinge, die ihm „heilig“ sind und wo es ihn/sie geradezu schmerzt, wenn andere dasjenige nicht ebenfalls wertschätzen.

      auf musik übertragen sind schreibfehler (auch in meinen eigenen texten) für mich so, wie wenn jemand falsch singt oder immer aus dem takt fällt.

      natürlich kommt man damit auch durch. und die lust am schreiben soll mein text niemandem vergällen! 🙂 ich schreibe ja auch nicht über fehler in rohen oder experimentellen texten, sondern in fertigen, publizierten (siehe meine andern kommentare hier).

      schöne ostern!!

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