Da und dort

Wenn alles so organisch vom einen ins andere fließt, macht das Leben richtig Spaß. Soziale Kontakte mag ich und dosiere sie in der Regel nahezu homöopatisch. Immer so, dass es mir nicht zu viel ist. Doch auch viel muss nicht unbedingt zu viel sein, wenn alles passt.

Seit Montagmittag waren Irgendlink und ich mit immer wieder mit andern Menschen zusammen im Gespräch. Nach einem gemütlichen und anregenden Besuch der lieben Freundin U. am Montag, ging es an jenem Abend weiter mit einem Kundinnengespräch und am Dienstagmorgen mit einem Offertgespräch bei einem (hoffentlich) zukünftigen Kunden. Dienstagnachmittags dann waren wir zu Besuch bei Freunden in Bern und fuhren nach einem Friedhofbesuch in der Nähe weiter ins Seeland zu Lieblingsbruder P. und Lieblingsschwängerin C., wo wir in der Datscha zwar nur kurz, aber herrlich nächtigen durften. Kein Hotel bietet mehr Gastfreundschaft als wir dort immer wieder erleben dürfen! Zum krönenden Abschluss genossen wir heute einen gemütlichen Nachmittag mit einem befreundeten Paar in Biel …

Siehe da: viel muss nicht zu viel sein und Freundschaft ist einfach etwas wunder- und unschätzbares. Ruhe danach auch. 🙂

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Appspressionismus: Bilder auf dem iPhone kreiert und mit GIMP verkleinert und wassergezeichnet.

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4 Kommentare zu „Da und dort“

  1. „viel muss nicht zu viel sein und Freundschaft ist einfach etwas wunder- und unschätzbares. Ruhe danach auch“
    Genau so sehe ich es auch. Ich habe viele Freunde, genieße das und auch den manchmal damit verbundenen Sozialstress. Wenn ich die Ruhe danach genauso genießen darf bzw die Ruhe dazu habe

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    1. das freut mich, liebe inch, dass du das ebenso siehst und kennst.
      auch das bloguniversum, wie ich es kenne und praktiziere, ist mir so ein freundschaftsdorf, denk ich grad … 🙂

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