10 – 9 – 8 … badouff!

Am Tresen auf dem Rinckenhof. Bin müde. (Da mein Laptop sein Gedächtnis verloren hat, benutze ich vorübergehend einen alten Laptop von QQlka. Klasse. Toll, endlich mal wieder ein Laptop, der läuft. Schneller als mein zehnjähriger und zuverlässiger als der sechsjährige.)

Was bin ich müde. Die Ausstellung ist seit paar Stunden fertig gehängt und aufgebaut. QQlka hat uns geholfen. Hat gesagt, was geht, wie’s besser wäre, was nicht geht und warum. Klasse, so ein Galeristen-Coaching! Bin froh. Froh und müde. Müde und froh.

Nun nur noch einkaufen, Kaffee und so. Dann darf es morgen werden. Und übermorgen. Und Gäste dürfen kommen. Auf den Rinckenhof. Kommt. Wir freuen uns.

Später grillen wir. Und nun: publizieren.

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7 Kommentare zu „10 – 9 – 8 … badouff!“

    1. liebe anhora – danke für deine zeilen hier und in der mailbox. das tut gut! ich melde mich demnächst.
      bin ganz schön nervös … aber das wird schon. verlieren kann ich nichts.
      herzlichst, soso

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    1. ich verkaufe theoretisch nichts, aber die heutigen besucherinnen haben uns tolle rückmeldungen gegeben. ich müsse, hörte ich wiederholt, meine lyrik unbedingt verlegen. hoppla.
      bin gespannt, was noch wird.

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    1. das ganze ist als gesamtinstallation konzipiert, deshalb habe ich nichts zum verkauf vorgesehen. da aber leute auf mich zugekommen sind, habe ich nun diesen vorsatz aufgeweicht. ich werde von der ganzen installation eine bild-text-dokumentation (pdf oder ebook) machen und auch – auf wunsch – die objekte verkaufen (allerdings werde ich mir davon dann neue gestalten, jedes aber wieder ein original). darum also „theoretisch“ … 🙂
      mich hat das feine echo der leute auch gefreut.
      grüessli, soso

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