Selbstzitate

Wie groß ist groß_sm
Wie groß ist groß?
Ebbe
Ebbe

Aus meinem Morgen- und Abendseitenbuch.
Zitate vom August 2012

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16 Kommentare zu „Selbstzitate“

    1. Oh, hier scheine ich mir ein wenig Mühe gegeben zu haben. Vieles kann ich schon einen Tag später nicht mehr entziffern.
      Manchmal aber, wie hier, erinnere ich mich noch ziemlich genau an das Gefühl beim Schreiben.
      Du schreibst immer in dieser speziellen Schrift, gell? Schön ist sie ja, aber eben … 😉

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    1. Oh, du kennst es auch? Ich schreibe manchmal, wie heute, aufs iPhone, mit der externen Tastatur. Oder eben von Hand. Zurzeit eher abends. Den Kopf leeren.
      Na ja, meine Schrift war schon immer ein bisschen schwierig, fanden schon die Grundschullehrerinnen … 😦

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    2. Früher habe ich das viel gemacht, in letzter Zeit eher weniger, weil ich morgens zu verpeilt bin und nicht daran denke. Da ich den Tag nicht gleich mit unerfüllten Erwartungen anfangen, bzw. abschliessen möchte, ist das so auch in Ordnung. Aber früher mochte ich diese Angewohnheit und kann mir auch vorstellen, irgendwann wieder, sobald die Zeit dafür gekommen sein wird, wieder anzufangen.

      Meine Schrift galt auch immer als schwierig, mittlerweile ist sie auch für mich kaum lesbar. Da ist mein Unterrichtspraktikum für mich gerade eine ganz gute Übung, indem ich lerne, sauber und lesbar auf die Wandtafel zu schreiben.

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    3. Das war zum Glück als Kindergärtnerin nicht gefordert, das Tafelschreiben. Was ich dafür schön und gut lesbar kann, sind Zahlen. Lach. Ich persönlich mag meine Schrift sehr, weil sie im Grunde immer gleich und doch immer wieder anders ist. Ich mache auch nicht immer alle Buchstaben immer gleich. Es kommt, so stelle ich beim Schreiben fest, immer darauf an, ob nach dem J zum Beispiel ein a oder ein e kommt oder so. Also vom Kontext abhängige Buchstaben. Aber das mache ich nicht bewusst, es ist mir nur beim Leseversuch mal aufgefallen. Was das wohl bedeutet? Anpassungsfähig? Rücksichtsvoll? Hihi …

      Die Morgenseiten sind bei mir Kür nicht Pflicht. Es gab allerdings eine Zeit, da schrieb ich täglich recht diszipliniert. Aber Disziplin ist nicht so meins …

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    4. Diese verschiedenen Buchstabentypen habe ich bei mir auch schon beobachtet. Ich glaube, das hängt bei mir zusammen, ob und wie ich an den nachfolgenden oder vorhergehenden Buchstaben anschliesse. Die Linguistin in mir schreit, dass das Ansätze von Ligaturen seien. 😉

      Disziplin kann ich auch nicht gut. Wir haben eben andere Qualitäten. 😉

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    1. Morgenseiten schreiben ist Teil eines Kreativitätweck-/-förder-Programmes von Julia Cameron, einer Künstlerin/Autorin*. Du schreibst dabei morgens nach dem Erwachen drei Seiten “automatisch”, ohne zu “denken” drauflos. Gute Sache! 😄

      * Der Weg des Künstlers

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  1. Das mach ich mitunter während des Tages, aber nur eine Seite. Überraschend, was da manchmal aus dem Unterbewussten hochbefördert wird. Morgens wär ich Morgenmuffel dazu allerdings nicht in der Lage. 😉

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