Erinnern

Es weht ein kalter Wind durch die Welt.

Dennoch erinnere ich mich gerade heute an Schönes, Heilsames, Kostbares, ich will mich nicht von all dem Terror auffressen lassen. Als Medizin dagegen habe ich gestern und heute Bilder gesichtet, Gedanken über Kunst formuliert und darüber nachgedacht, warum wir sie brauchen (bitte hier klicken) und nein, ich will nicht das Kind samt dem blutigen Badewasser aus der Wanne kippen. Ich will dem Terror Schönheit entgegenhalten. Und ich will den Mut nicht verlieren. Je nous souhaite bon courage. | Ich wünsche uns guten Mut. Und den Glauben daran, dass wir alle zusammen etwas verändern können.

Ich vergesse euch da draußen nicht, auch nicht all die vielen andern Menschen auf dieser Welt, die Gewalt ebensosehr ablehnen wie ich. Wir, diese Menschen, sind überall. Auch in Frankreich. Und genau darum bin ich heute nochmals in meine Südfrankreich-Bilderarchive eingetaucht und habe eine Abschluss-Galerie erstellt. Ich hoffe, ich kann euch damit ein wenig Sonne ins Herz zaubern.

>>> Hier klicken zu meinem Südfrankreich-Resümee. <<<

 

Türen2

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Auf Hagen Grafs Blog, wo der Autor Hagen die Frage nach dem Wesen von Kunst aufwirft (seinen Artikel habe ich neulich geteilt), gibt es inzwischen bereits paar Antworten im Kommentarstrang.

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