Wem oder was?

Wem oder was verdanke ich wen oder was? Dativ trifft Akkusativ. Und mich. Dich auch.

Meine Mausmatte an der neuen Arbeitsstelle sagt, dass wir die besten Dinge dem Zufall verdanken …

Was meinst du? Stimmt das für dich? Oder anders gefragt: Was würde auf deiner Mausmatte stehen?

Mausmatte_was

  • Was ist es, was dich dankbar macht?
  • Wenn du dankbar bist, wann ist das? Und wem gehört dein Dank?
  • Sagst du oft Danke? Und wenn ja, wem?
  • Wie wirkt sich Danken auf dein Leben aus?

Ich freue mich schon sehr auf eure GEDANKEN zum Thema. Wenn ihr denn mögt!

Und ja, herzlichen Dank für all die lieben Kommentare und Likes zu meinem letzten Artikelchen. Es hat mich echt total gefreut, so viel Mitgefühl und Mitfreude von eurer Seite zu erleben.
Ihr seid wunderbare Menschen, ihr da draußen. Das darf ruhig auch mal gesagt werden.

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24 Kommentare zu „Wem oder was?“

  1. Gibt es Zufall überhaupt wirklich? Ich glaube nicht. Die besten Dinge im Leben verdanken wir…. uns selbst. Wir selbst entscheiden darüber wie wir mit den Dingen die uns im leben wiederfahren umgehen und ob wir dankbar sind dafür oder nicht. Ich bin dankbar für meine freunde, Familie, die Liebe, das gute und all die Menschen da draußen die genau so denken wie ich.

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    1. Hihi, deine Antwort könnte in etwa von mir sein. Das freut mich. Willkommen hier und ja, jene Dinge, die wir steuern oder mitbestimmen können und das auch tun, das sind auch bei mir meistens die besten.
      Herzlichen Dank für deine Zeilen und auf Wiederlesen und -schreiben. 🙂

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  2. Ich finde das ist eine ziemlich coole Mausmatte. So simpel und so wahr. Die besten Dinge verdanken wir aber wohl nicht nur dem Zufall. Der Zufall trägt die guten Dinge an uns heran, aber es hängt von uns selber ab, ob wir sie auch erkennen. Ich finde also, die besten Dinge verdanken wir unserer Offenheit für das Neue und ja, danke sage ich auch viel zu wenig… lg, lara.

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    1. Ja, Lara, das ist genau auch meine Sicht der Dinge, die ich schon im obigen Kommentar geschrieben habe: Was wir aus dem machen, was da ist und aus dem, was wir mitbestimmen können, das ist wohl das Wesentlichste. Du nennst es Offenheit. Ja, das kann ich so auch unterschreiben. Wenn wir uns dem Leben verweigern, und glaub mich, das kenne ich bestens, erstarren die Dinge und nichts kann uns erreichen.
      Darum ist mein Wort des Jahres 2015 „Danke“. Und ja, die Mausmatte ist cool. Vielleicht wäre mein Wort darauf Serendipidität? 😉

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  3. Dankbar macht mich, ein Leben zu haben und es zu leben.
    Ich sage Danke, wenn jemand etwas für mich tut, wie die Tür aufhalten, mir beim Studium helfen, oder eine Ausstellung organisieren (Galerist) oder ähnliches.
    Bei manchen Personen sage ich laut und leise danke, dass es sie gibt.
    Und die besten Dinge verdanken wir einzig uns selber. Kein anderer als wir selber können uns sagen, was wir brauchen ….

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    1. Danke dir, Susanne, für deine Zeilen. Ja, das ist es bei mir auch: Ich sage oft Danke. Und ich meine es in der Regel auch so. Auch danke ich oft lieben Menschen, dass sie da sind. Die Haltung macht mein Leben reich. Mir zu danken könnte ich eigentlich auch aktiv anfangen. Darauf komme ich leider viel zu selten. Danke für den Anstoß! 🙂

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  4. Eigentlich hören sich deine Fragen ja einfach an, aber für mich sind sie es gerade nicht. Ich bin nämlich die dankbarste und undankbarste Person zugleich. Wie soll ich das bloß jetzt erklären? Für mich wäre die Frage einfacher zu beantworten, wenn neben jeder Dankbarkeitsfrage noch eine Enttäuschungsfrage stünde: „Was ist es, was dich dankbar macht? – Was ist es, das dich enttäuscht?“

    Komisch, ne?

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    1. Ne, nicht komisch, liebe Sherry, weil ich das kenne. Oft, bei Gedanken der Dankbarkeit, schwingt ein leiser Nachsatz nach. … wenn bloß dies und das noch ein bisschen so und so wäre.
      Warum auch immer träume ich noch immer von Idealen und von der idealen Welt. Obwohl das Leben lehrt, dass es die so nicht gibt. Tja, vielleicht treibt mich ja diese latente Hoffnung dahin, an mir und meiner Umgebung dahingehend zu arbeiten, dass die Welt dennoch ein besserer Ort wird?

      Komisch ne?

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  5. Hat dies auf harnolft rebloggt und kommentierte:
    Zufall ist Regelfall, aber dankbar bin ich dem nicht. Wofür denn? Ist ja Zufall! Dankbar bin ich für das (nicht zufällige) Dasein lebendiger und liebender Mitmenschen, weils sonst nicht auszuhalten wäre.

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    1. Willkommen in Blogistan, Ralf, und viel Spaß mit deinen Alltagsaufmerksamkeiten. Bin ja gespannt auf deine zukünftigen Texte. Danke fürs Rebloggen und deine Zeilen.
      Ich glaube, selbst Zufälle freuen sich über ein wenig Aufmerksamkeit; sie sind ja auch bloß zufällig da. Und sie sind ja auch bloß menschlich. 😉
      Und ja. über liebende, lebendige Mitmenschen geht nichts, nicht mal der schönste Zufall.

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  6. Schöne Fragen die zum Denken anregen. Ich sage so oft es geht Danke weil ich mir vorstelle, dass sich die schönen Dinge und „zufälligen“ Kleinigkeiten dann multiplizieren und wenn mir etwas Gutes zustösst manchmal auch: „Danke da draussen und da oben. Mach mehr davon!“ Am meisten freue ich mich wohl über die unerwarteten Freuden und Überraschungen die das Leben für einen parat hält, wenn man nichts dafür tun muss sondern es einem einfach passiert. Die Tulpen sind übrigens wirklich schön gestorben 🙂 Danke, Blumen.

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    1. Ach, du hast das Bild schon gesehen? Ja, gell? Ich hab mich so gefreut. Und neulich im Coop hat mir meine Lieblingsverkäuferin den letzten Blumenstrauss geschenkt: Tulpen. 😉
      Danke für deine Gedanken zum Danken!

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  7. Genau, es hatte hier einen Twitter-Banner auf der rechten Seite. Gute Verkäuferin! Das freut mich für dich. Lustig, ich mag Tulpen, obwohl es nicht zwingend meine Lieblingsblumen sind, weil sie so gummig sind und nicht riechen, aber bekomme immer nur die geschenkt in den letzten 2 Jahren. Sag’s durch die Tulpe? 😉

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  8. (nix vorher hierzu gelesen 😉 )

    ich verdanke die besten Dinge in meinem Leben den Menschen, die zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort auftauchten, die mir ihre Hand reichten, die ich nahm- aber ich verdanke auch mir selbst so manches und all denen, die da sind, ob wir sie sehen oder nicht …

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