Lesen. Auch dazwischen.

Mein Sonntag in Bildern …

Keine-r stirbt schöner
Keine und keiner stirbt schöner | | Danke, liebe Filomena, für deine wunderbaren Vorfrühlingsboten.

 

Spuren im Schnee
Krähen legen Spuren im Schnee

 

Sonnengeschichte
Wolkengeschichte & -geschiebe eines Sonntagssonnenuntergangs

 

Was auf Bildern nicht sichtbar ist,
steht zwischen den Zeilen
und zwischen den Pixeln.

Dazwischenlesen – glücklich, wer es gelernt hat.

Doch viel wird Interpretation bleiben.
Dein Versuch, meins in deine Codes zu übersetzen,
deins in meine.

Verstehen?
Wer versteht sich darauf?

Das Herz ist keine Maschine.
Mehr als eine Pumpstation*.
Es hört und liest.

_____________________________________

* Herzlichen Dank an Glumm für diese Metapher.

Advertisements

4 Kommentare zu „Lesen. Auch dazwischen.“

  1. Das zwischen den Zeilen lesen birgt die Gefahr und gleichzeitig die Chance, dass der Leser vor allem sich selber dort findet, und nicht das Unausgesprochene der/des Schreibenden.

    Sagen (schreiben) heisst nicht hören (lesen),
    hören (lesen) heisst nicht verstehen,
    verstehen heisst nicht begreifen,

    Beat

    Gefällt 1 Person

    1. Und wenn das ein Text vermag, dass sich eine solche Spiegelei entwickelt, finde ich das nicht schlimm. Im Lesen erkenne ich sehr oft Dinge über mich selbst, obwohl sie der oder die andere bestimmt für sich anders gemeint hat.
      Und ja, das Verstehen – es ist eins der ganz großen Rätsel des Menschseins. Etwas, das letztlich immer nur eine Annäherung bleiben wird, denke ich. Ahne ich. Verstehe ich so.
      Ich danke dir, lieber Beat, für deine Ergänzungen – euch liebe Grüsse und eine gute Weiterreise. 🙂

      Gefällt 1 Person

Kommentare sind geschlossen.