Sein, einfach.

Gestern. Auf dem einsamen Gehöft liegt Frühling in der Luft . Wir wandern in die Stadt herunter, treffen in der Stadt einen Bekannten, der mir versichert, dass seine Partnerin regelmäßig mein Blog lese (winkewinke, liebe L. und dankeschön!), besuchen danach eine Freundin und wandern wieder hoch.
So einfach. So banal. So schön. So wohltuend.

Alle Bilder werden groß durch Draufklick.

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Küsschen?

Und heute? Heute roch die Erde, die nassgeregnete, nach Gedeih. Von Verderb keine Spur. So zog es uns nach dem Regen raus in Wälder und über Wiesen & Felder…
So einfach. So banal. So schön. So wohltuend.

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Und weil gestern das Jahr der Holz-Ziege begonnen hat (was ich allerdings nichts wusste), gibts ab sofort nichts mehr zu meckern! Und schon gar nicht bei mir und meinem Geisslein (auf meiner neuen Handyhülle).

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6 Kommentare zu „Sein, einfach.“

  1. wunderbare bilder sind das liebe soso! nur einen fehler hast du in der beschreibung. du nennst diese beschäftigungen banal. das sind sie aber überhaupt nicht. denn sie sind elementar! lebenserhaltend ja sogar lebensNOTwendig!

    für mich jedenfalls 🙂
    in und mit der natur sein, ohne termindruck, ohne hast einfach sein. wirken lassen ohne zu bewerten.
    besser kann man akkus nicht aufladen. besser kann man nicht das leben spuren.
    🙂 danke fürs mitnehmen in die herrliche landschaft.

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    1. Oh, ähm, ja, banal im Sinne, dass es mit banalen Dingen eben so einfach ist, sein kann, einfach zu sein. So wars gemeint.
      Banal nicht im bösen Sinne, sondern im Sinne von rudimentär, einfach zu schaffen.
      Ja, du hast recht, so tanken wir immer für den Alltag. Ich könnte ohne wandern und Natur nicht leben. Ohne Augenblicke, ohne Bilder dieser Schönheit da draußen, die auch ohne uns schön ist. Aber sich womöglich freut, wenn wir sie erkennen.
      Ich danke dir!

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    2. 😀 ach sooo ernst war das ja gar nicht gemeint. eher mit einem augenzwinkern 😉
      du hast auf jeden fall recht.
      ich könnte ohne diese waldspaziergänge auch nicht mehr sein. ich wollte es jedenfalls nicht.

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