Zufällig

Ob zufällig oder nicht, zurzeit stolpere ich über Bücher, die keine Krimis und weder belletristische noch hochgeistige Literatur sind, auch nicht klassische Biografien. Eher so Bücher, wie das, woran ich selbst arbeite. Bleuel_raushier Biografische Essays, Ausschnitte, Lebensabschnitte, Hinblicke, Einblicke. Das eine habe ich heute auf Onleihe entdeckt: Ich will raus hier. Nataly Bleuel beschreibt den Moment in ihrem Leben, als sich alles wendete und das, was danach kam. Diese Sehnsucht nach dem Leben, das sich vom Leben im Hamsterrad unterscheidet.

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Auch Milena Mosers neues Buch geht in eine sehr ähnliche Richtung. Sie schreibt in Das Glück sieht immer anders aus über ihre Reise durch die USA, in der sie sich von ihrer Erschöpfungsdepression oder was immer es war, erholt und sich selbst und ihrer inneren Stimme wieder gehorchen will.

Bücher über Wandlungen mochte ich schon immer.

Und nun übergebe ich Nataly Bleuel das Wort:

bleuelraus

Und ihr? Was braucht es, damit ein Buch, ein persönliches Buch, euch berührt?

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