Die Ochsen im Rückspiegel

Das Konzert in der Kupferschmiede, das Patent Ochsner gestern gegeben hat, war echt eine der besten Liveshows, die ich je gesehen habe. Nicht zuletzt, weil wir – dank Freundin B. (2) – einen Platz direkt vor der Bühne gefunden habe. In Spuckweite der Band sozusagen. Sehe ich die Bilder, höre ich die Songs gleich wieder.

Hier noch ein paar visuelle Impressionen Irgendlinks, die er mir freundlicherweise fürs Blog zur Verfügung gestellt hat.

11 Kommentare zu „Die Ochsen im Rückspiegel“

  1. Ich habe gestern auch eine Schweizer (Schweizerische?) Band als Vorgruppe gesehen, die Metallspürhunde.

    Aber Umbra et Imago mit dem heiseren (echt böse) Mozart war viel, viel geiler. Meine Güte, ist der Kerl eloquent, konsequent, politisch böse und übersexualisiert … Einfach nur … Endgeil.

  2. Ja, aber nur für die Konzertdauer. Soo weit ists ja nicht, bis dahin.
    Hat sich sehr gelohnt – wegen unserer Freunde und wegen der Ochsen ebenso.

  3. Das ist schön, dass es dir gefallen hat. Ich finde es immer so interessant hier auf WordPress über mein Zuhause zu lesen, insbesondere weil es Blogs sind, die nichts mit dem Emmental oder so zu tun haben… ich werde morgen ebenfalls in die Kupferschmitte gehen, ins Kino. 😉

  4. Mein Bruder hat die Bühne gebaut, damals, und das Kino stelle ich mir (ich habe es ja nur „von unten“ gesehen) sehr schön vor. In Langnau war ich schon oft, weil dort eine liebe Freundin wohnt. 🙂
    Mag ich sehr.

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