Reisende sein

Ich glaube ja, dass es Reiseblogs schon in der Steinzeit gegeben hat. Nun ja, ein bisschen anders als heute vielleicht. Ich glaube jedoch, gerade Reiseberichte gibt es, seit der Mensch reist und erzählen kann. Zurück von der Jagd haben schon Steinzeitmenschen ihre Erfahrungen geteilt. Geschichten und Geschichte − sie werden nicht nur zur Unterhaltung erzählt, sondern auch zur Weiterbildung; zur Seelen- und Herzbildung ebenso.

Reisen also. Selbst eine Reisende zu sein, wurde mir nicht in die Wiege gelegt, und es gab Zeiten, in denen ich meine Höhle, mein Zuhause, nur schwer verlassen konnte – aus gesundheitlichen Gründen.

Heute aber reise ich wieder gerne. In meinem Tempo, auf eine mir entsprechende Weise, mit den mir liebsten Möglichkeiten und Fortbewegungsmitteln.

Nun ja, zu reisen ist das eine, das andere aber, über das eigene Reisen zu erzählen. Und noch was anderes ist es, Reiseberichte anderer zu lesen. Das mag ich sehr, allerdings müssen mich Inhalt und Schreibstil der Berichte begeistern.

Reiseberichte zu schreiben bringt den Vorteil, dass wir nach der Reise, wenn wir nicht mehr unmittelbar Reisende sind, erneut in unsere notierten Erfahrungen eintauchen können. Das gute alte Reisetagebuch sag ich da nur.

Und ich sage natürlich auch gerne und nochmals Reiseblog. Das Reiseblog hat sich im Laufe der letzten Jahre sehr weiterentwickelt und verändert, und vor allem etabliert. Gemacht wird es unterschiedlich. Über verschiedene Kanäle auch. Und mit unterschiedlichen Medien. So schreiben manche lieber erst im Nachhinein über ihre Erlebnisse und Erfahrungen, Tage, Wochen später, von zuhause aus, andere mögen es lieber, beinahe in Echtzeit, zu berichten. Wieder andere fassen ihre gesammelten Echtzeitberichte zyklisch im Nachhinein zusammen.

Die einen bloggen eher Bilder, um die sie ihre Geschichten spinnen, andere bloggen eher Erfahrungen philosophischer Art, die sich ihnen beim Reisen erschloßen haben, wieder andere bloggen unmittelbare Erfahrungen und illustrieren sie mit ihren Aufnahmen von unterwegs.

***

Mit einer kleinen Mail hat alles angefangen. Vor einigen Jahren war es und Annette meine erste Geschäftskundin, die ich nicht schon vor der Geschäftseröffnung gekannt hatte. (Zu sagen ist allerdings, dass ich meine Geschäftstätigkeit eben erst gestartet hatte.)

Ein Reiseblog wolle sie führen, schrieb sie, zusammen mit ihrem Mann Beat. Sie würden im Frühling 2014 aufbrechen und mit dem Bus kreuz und quer durch Europa reisen. Noch hätten sie sehr wenig Erfahrung mit internetter Technik, insbesondere Blog- und Bildbearbeitungssoftware. Als sich kurz darauf ein zweiter Bloglehrling anmeldete, führten wir, Irgendlink und ich, unseren allerersten Bloglernworkshop durch. Was uns allen sehr viel Spaß gemacht hat.

Heute sind Annette und Beat längst keine Lehrlinge mehr, weder in Sachen Blogbetreiben noch in Sachen Bildbearbeitung. Seit nunmehr zwei Jahren bereisen sie Europa. Kreuz und quer.

Und werden dabei immer langsamer, wie uns Beat gestern erzählte. Auf ihrem Weg von Nord nach Südost haben sie dieser Tage bei Verwandten in der Schweiz haltgemacht und auch uns mit einem kleinen feinen Besuch beehrt. Der NOBIS, wie sie ihren Bus liebevoll getauft haben (wie es dazu kam? hier → klicken), hat mit seinen sechs Metern Länge sogar knapp Platz auf dem letzten Parkplatz vor meinem Wohnhaus.

unserwegs
Diese Europakarte zeigt die vom Unserwegs-Team schon bereisten Länder

Bei Kaffee, Tee und Kuchen erzählen wir uns gegenseitig von unseren Lebensreiseerfahrungen, tauschen Blogwissen und Reisetipps aus und genießen die Sonne.

In einen paar Tagen brechen Annette und Beat wieder auf. Diesmal ostwärts. Doch lest selbst! Ihr Blog unserwegs.com macht Reiselaune, weckt Fernweh und füttert die Augen.


Weitere Reisende, die ich diesen Frühling gerne auf ihren Touren begleite:

Pattafeufeu radelt seit Anfang Mai ans Nordkap. Er twittert und bloggt darüber. Nun stehen ihm seine letzten Tage im hohen Norden bevor, denn in wenigen Tagen wird er das Nordkap erreichen und danach via Alta zurück nach Deutschland fliegen.
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Frau Rebis ist ebenfalls eine passionierte Radlerin. Diesmal, will heißen in den Pfingstferien, hat sie die Poebene erfahren, auf dem Rad. Zuerst war sie eine Woche allein unterwegs, dann noch zwei Tage mit ihrer Tochter.
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Sicherheiten

Man solle, so sagen die Profis, man solle regelmäßige Backups machen, seine Daten − die auf dem Rechner gut sortierten, die gut auf Ordner verteilten, die gut benannten − immer wieder sichern, damit auch ja nichts von all dem vielen Notierten und Fotografierten verloren gehe.

Man solle backupen, sagten sie. Und ich habe gehorcht und meine Dateien zuerst auf Floppy- und ZIP-Disketten zur Sicherung abgespeichert, später auf CDs; feinsäuberlich nach Jahren, nach Ordnern, nach Themen. Später, seit etwa fünf oder sechs Jahren, haben diese Aufgabe externe Festplatten übernommen und das Backupen ist gleichsam ein dynamischer Prozess geworden.

So backupte ich also regelmäßig vor mich hin. Bis zu jenem Tag jedenfalls, an dem meine 2TB-Festplatte auf einmal nicht mehr lesbar war. Dass Daten drauf waren, wusste ich ja, schließlich habe ich diese selbst draufgeladen und sie wurden ja auch angezeigt. Doch die Daten selbst konnte ich nicht mehr öffnen. Vermutlich ist sie einmal zu viel gestürzt, die Festplatte, und hat sich dabei das Rückgrat gebrochen.

Ich machte mich darum mit dem Gedanken vertraut, dass ich als verloren akzeptieren muss, was verloren gegangen ist. Frei nach Kerouac. Doch Irgendlink wäre nicht Irgendlink, wenn er nicht zumindest versucht hätte, eine Lösung zu finden, um meine Daten zu retten. Und der Versuch gelang. Er konnte alle Daten auf eine neue externe Festplatte überspielen und dort liegen nun seit vielen Monaten 1313 Ordner mit je ungefähr 1000 Dateien.

So weit so wunderbar.

Dumm nur, dass diese Dateien dort a.) ohne ihre vorherigen Namen und b.) weder nach Typen noch nach Datum noch nach Größe sortiert herumliegen. Querbeet.

Nun kommt die Konsole ins Spiel. Ihre Macht hat mir Irgendlink gestern aufs Neue demonstriert, als wir endlich mit der Extraktion der über einer Million Dateien angefangen haben. Den Anstoß gab die Suche nach Bildern von Anno Ypsilon. (Mit meiner ersten schlichten Suche − nach Datum und Größe − war der Datenrettungsordner schon schnell und massiv überfordert. Er hängte sich eins ums andere Mal auf.)

Die Konsole − auch Terminal genannt, oder nenn es einfach den schwarzen Bildschirm − ist jener Ort, in den man eintippen kann, was der Rechner tun soll … Die Konsole ist mächtig, zaubermächtig sogar, wenn man denn die richtigen Wörter kennt.

Irgendlink kennt zum Glück ein paar Zaubersprüche und nun haben wir den ersten Spreu, all die winzigen Thumbnails, welche die Ordner vollgestopft hatten, vom Weizen getrennt. Parallel dazu habe ich ein Programm laufen, das alle Bilder aus den chaotischen Ordnern, die diesen Namen nicht wirklich verdienen, holt und sie nach Exif-Daten, sprich chronologisch, ordnet.

Im Gegensatz zur Konsole ist dieses Programm ein grafisch arbeitendes; ich sehe ihm zwischendurch dabei zu, wie es die zu ordnenden Daten durchlaufen lässt. Winzige Bilder blitzen auf. Vielleicht eine Zehntelsekunde lang. Es läuft ein Film vor meinem Auge ab, ein ziemlich hektischer. Ein Film der letzten sechzehn Jahre meines Lebens. Landschaften, Menschen, Dinge sehe ich da. Lachende Gesichter. Mit all den verschiedenen Apparaten aufgenommen, die es seither gegeben hat. Ein Lebensphasenfilm sozusagen.

Heute Nacht habe ich sogar so ähnlich geträumt. Bilder flitzten durch meine Traumwelt, kamen, gingen, kaum gesehen, schon wieder weiter.

Seltsam dankbar macht mich dieses Bildersortierprozess – dankbar, diese bildhaften Erinnerungen, die ich schon verloren und un- fass und unsichtbar geglaubt hatte, wieder sehen zu dürfen.

Irgendwie glabt man ja, externe Festplatten seien für die Ewigkeit gebaut. Glaubt man, denkt man, hofft man. Aber vielleicht gibt es ja die Ewigkeit ebenso wenig wie wirkliche Sicherheit?


(Noch steht uns die Extraktion aller Dokumente aus den chaotischen Ordnern bevor, auch dabei wird uns die Konsole bestimmt gute Dienste leisten.)

Das Ding mit dem Glück

Was mich glücklich macht? Wenn ich mich einlassen kann, mit Haut und Haar, wenn ich das Grübeln lassen und wenn ich das, was ich tue, mit voller Hingabe tun kann – ohne Hin- und Herzuspringen, ohne Unterbrechungen, ohne Ablenkungen; wenn ich mich ins Tun vertiefen kann und nicht schon mit den Gedanken beim Nächsten To do, das auf meiner unendlich langen Liste steht, bin; wenn ich Ja sagen kann zum Moment und nicht nach hinten und nach vorn schauen muss …

Wenn – dann … so einfach ist es manchmal, das Ding mit der Hingabe. Wenn Hingabe, dann Glück. Nun ja, natürlich geht die Gleichung nicht immer auf, das Leben ist ja weißGöttin nicht ideal, und oft bin ich es mir nicht bewusst, dass ich nur ein bisschen an der inneren Haltung schrauben müsste, um dem Glück Zugang verschaffen zu können.

Manchmal wiederum ist es einfach einfach, das Ding mit der Hingabe und die Gleichung – wenn Hingabe, dann Glück – geht *schwupps* einfach auf.

Zwei Zauberwörter sind es nur, die es manchmal braucht:
Jetzt
und
Ganz.

Gestern dieser Spaziergang durch den dämmernden Wald mit dem Liebsten. Diese Schale Carameleis mit Waldbeeren auf dem Sofa. Dieses Sein. Den Worten lauschen. Sprechen. Schweigen.

Manchmal kommt das Glück auch ganz unvermutet. Beim Zähneputzen zum Beispiel oder beim Geschirrspülen gar. Beim Schreiben sehr oft. Und manchmal sogar bei der Büroarbeit.

Hauptsache ich lasse mich ein. Und ich lasse mich nicht ablenken – weder von außen noch von mir selbst. Denn Ablenkung ist es vor allem, die mich krank macht.

Und, so denke ich gestern Nacht vor dem Einschlafen, das ist es wohl, was sich die Werbung, was sich die Wirtschaft zunutze macht und in bare Münze umwandelt: Unsere Bereitschaft zur Ablenkung ist das Glutamat des Kapitalismus, der Kommerz- und Konsumgesellschaft (zu meinem Glutamat-Artikel bitte → hier klicken).

Süchtiggewordene sind wir, Getriebene, lechzend nach Impulsen, nach Ablenkungen, nach Konsumzöix, bereit, uns manipulieren und formen zu lassen. Diese neue Unzufriedenheit lässt uns Dinge tun, die wir, wären wir Glückliche, nicht täten, nicht bräuchten.

Ich nenne sie neu, diese Unzufriedenheit, die mit der alten, von Mangel und politischen sowie gesellschaftlichen Ungerechtigkeiten genährten, nur noch wenig gemeinsam hat. Die Melodie der Unzufriedenheit vielleicht, den unablässigen Wunsch nach Veränderung und den Ruf nach mehr und noch mehr.

Wären wir Glückliche, wir wären anders. Und wir würden anders handeln. Vielleicht würden wir weniger tun, mehr lassen, und vielleicht würden wir mehr dort handeln, wo es nicht nur uns etwas bringt. Und wir würden, das ist meine Hauptthese, weniger konsumieren, weil wir weniger hungrig nach jenen Dingen wären, die zwar dem Gaumen schmeicheln, das Herz aber nicht satt machen.

(Als Kind stellte ich mir vor, wie es wäre, wenn sich jeder Zustand wie Masern anstecken ließe. Dass sich Glücklichsein zum Beispiel oder Zufriedenheit wie eine Krankheit verbreiten könnten. Wer weiß das schon so genau?)

Wären wir Glückliche, würden wir nie oder wohl nur selten darüber nachdenken, dass wir es sind. Wir wären es einfach.

Über das Recht auf das eigene Tempo

Ich weiß, dass ich mit dieser meiner Sehnsucht fast allein bin. Ich spreche von jener, mich zuweilen danach zu sehnen, langfristig ohne das Konzept der messbaren Zeit zu leben. Ich sehne mich nach einem Leben ohne Maßeinheiten wie Wochentage und Uhrzeiten, ohne Zählung und Benennung der Tage und vor allem ohne das Bestimmtwerden von diesen. Als einzige Maßeinheit tolerierte ich Sonne, Mond und Sterne, Wind und Wetter, Temperatur und was immer noch zu den Rhythmen des Lebens, der Natur gehört.

Bei allen Dingen, denen ich mich zeitweilig − bewusst oder unbewusst − fast exzessiv hingebe oder ausliefere, sehne ich mich nach einer Weile nach deren Gegenteil. Nach deren Gegenbewegung. Ich will das Geländer, das die Uhr zu sein vorgibt, gegen einen Stock austauschen. Geländetauglicher ist dieser eh. Ja, heute, nach all den Jahren in Büros und bei anderen Jobs, wo es unter dem Strich immer irgendwie um das Einhalten von Terminen ging, sehne ich mich nun danach, keinen von außen getakteten Strukturen mehr folgen zu müssen; einzig dem Rhythmus der Natur gehorchen will ich, meiner Natur ebenso wie der Natur an sich.

Wie die meisten von uns habe ich mich im Laufe des Lebens ziemlich entfernt von meiner eigenen Natur − und von der Natur an sich sowieso. Natürlich gehe ich oft raus, radle, spaziere, wandere, pflanze etwas in meinem Gärtchen, erfreue mich der Blumen, Bäume, Blüten, säe und ernte … aber wirklich eins mit der Natur – meiner und der Natur an sich – bin ich, wenn ich ehrlich bin, längst nicht mehr. Zu viele Eingeständnisse mache ich. Ich könnte, nur so als Beispiel, ohne Einkaufsmöglichkeiten, ohne Geld, ohne menschliche Hilfe, da draußen nicht lange überleben. Nicht dass ich das heute und morgen können müsste, ich bin ja nicht auf der Flucht. Ich meine ja nur … und ich denke nach. Über diese Sehnsucht. Und über unsere Wanderung im Juli. Wie vor zwei Jahren auf unserer Reusswanderung auf den Gotthard wollen Irgendlink und ich auch diesmal einfach loswandern. Mit allem im Gepäck, was wir für das Leben in der Natur brauchen. Zelt und Bordküche, Schlafsäcke und Wechselkleider. Loswandern mit Start in den Bündner Bergen.

Und ja, wir wollen dazu bloggen. Vermutlich sogar gemeinsam, im gleichen Blog. Reiseblogs boomen. Ich lese fast immer bei irgendwem mit, die oder der jetzt, immer, heute, unterwegs ist und über ihre oder seine Tageseindrücke schreibt. Ich mag das. Sehr sogar. Vor allem, wenn es nicht nur bei Streckenbeschreibungen bleibt.

Tag 1, Tag 2, Tag 3 … schon oft war ich Irgendlinks Homebase und gab mit meinen Beiträgen seinen Reiseberichten einen äußeren Rahmen.

Mir wird zunehmend klar, dass ich mich je länger je schwerer tue mit Rahmen und Vorgaben. Und vor allem mit diesem immer wichtiger scheinenden Messen und Vergleichen. Dahinein habe ich gestern, eher zufällig, einen feinen, wichtigen Text über das Vergleichen gelesen. Seither spinne ich noch intensiver am Thema weiter. Ich beobachte es ja nicht erst seit gestern, wie sich selbst im Reisebereich eine Art Vergleich eingeschlichen hat.

[Wie viele Kilometer hast du heute gemacht?
Oh, so viele! Wow. Toll!]

[Viel ist nämlich besser als wenig, weil … ähm, hab ich vergessen …]

Gestern Abend, am Telefon, als Irgendlink und ich über unsere geplante Wanderung im Juli sprachen, schlug ich – natürlich spaßeshalber – vor, dass wir ja möglichst langsam wandern könnten.

Das geht natürlich nicht. Und es wäre zudem kindisch. Und genauso trotzbestimmt wie viele andere meiner Gedankenspiele, mit denen ich zuweilen gesellschaftlichen Vorgaben um des Widerspruchs willen widerspreche.

Nein, mir geht es nicht um Trotz. Mir geht es um das Recht auf das eigene Tempo. Eigentlich eine Art Menschenrecht, finde ich.

Das Recht auf die eigene Natur.
Das Recht auf artgerechtes Leben.
Ein Recht sollte man nicht einfordern brauchen müssen.
Ein Recht sollte für alle selbstverständlich gelten.
Ein Recht sollten wir andern selbstverständlich zugestehen. Auch uns.

Wer schnell sein will, soll schnell sein dürfen. Daran ist nichts falsch. Nur dürfen die Langsamen eben auch langsam sein. Denn auch daran ist nichts falsch. Und auch ein mittleres Tempo darf sein. Nein, auch daran ist nichts falsch.

Falsch, oder besser krankmachend, ist unser ständiger Blick nach rechts und links, das Messen, das Abgucken, das Vergleichen und Sich-Anpassen, das oft aus dem Vergleich resultiert.

Auffallen wollen, weil man sonst in der Masse unterzugehen glaubt? Vielleicht. Wer will und zu müssen meint, soll halt. Hauptsache echt.

Im eigenen Rhythmus unterwegs zu sein, will ich lernen. Beim Radeln, beim Wandern, bei der Arbeit. Den Mut dazu sammle ich noch.