Neues Jahr und so.

Da sitzen und warten, bis das neue Jahr vorbeikommt.
Leise.

Es in den Arm nehmen und zu einem lieben Freund werden lassen.
Hoffentlich.

Jeden Tag erneut verstehen, dass es neue Anfänge gibt und neue Wege zu gehen.
Immer.

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https://schnaeppchen-markt.ch/14063-thickbox_default/fondue-set-matterhorn.jpg… und jetzt, mangels Fonduerechaud (und -caquelon), einen kleinen Herd aus Kerzen bauen. Für unser Fondue.

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Gehabt euch wohl und bleibt mir gewogen.

Danke, dass ihr da seid, ihr alle, die ihr das lest.

Startet froh und so gesund wie möglich ins neue Jahr, habt euch lieb, tragt euch Sorge und vergesst nicht, euch immer schön die Hände zu waschen vor dem Essen.

Zwischen den Jahren #2

Gestern sind wir ins Zürcher Oberland gefahren und haben da Freund M., meinen ehemaligen Zürcher WG-Kumpel aus jungen Jahren, samt seiner kleinen Familie besucht, die sich dort in einem kleinen Dorf über der Nebelgrenze niedergelassen haben.

Herrliches Wetter zum Spazierengehen. Und zum Versteckisspielen ebenfalls.

Heute? Hängt eine fette Nebeldecke über dem Dorf. Ob sie sich noch lichten wird?

Zwischen den Jahren #1

Vorgestern, einem besuchsfreien Tag, genoßen wir das wunderbare, klirrend kalte Wetter auf einer kleinen Bergwanderung. Nun ja, die Aargauer Berge sind ja eigentlich Hügel. Aber sie heißen trotzdem Berge, und wenn auch nur darum, weil man von hier oben in der Ferne die Berge sieht.

Den Bessenberg, den Bässebärg, kannte ich jedenfalls – trotz relativer Nähe – nicht. Aber er hat mich begeistert.

Rundsicht vom Feinsten Richtung Nordosten:

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Richtung Südwesten

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Ein bisschen Südfrankreichfeeling mit Jagdhochsitzjäger Irgendlink:

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Beim Geocache den Blick ins Unterland:

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Und hier noch eine kleine Bildergalerie:

Ich hoffe, ich kann mit diesen Bildern, all denen, die im Nebel sitzen – ob nun realem oder mentalem –, ein bisschen Sonne ins Gesicht zaubern.