Blogaktion #Schattenklänge – die Spielregeln

EDIT 11.1.18: Die Kommentarfunktion ist nun offen. Einiges, was an Fragen aufgetaucht ist, habe ich im folgenden Text bereits ergänzt.

EDIT 15.1.18: Siehe unten unter Vorgehen.

+++

Am 20. Dezember habe ich hier bereits über ein neues gemeinsames Schreibprojekt geschrieben.

Zu den bereits damals allfällig Interessierten – Der Emil, Herr irgendlink, Ulli, Frau papiertänzerin, Britta112 und die Amazonasknallerbse – sind inzwischen noch weitere gekommen. Ich freue mich auf Frau Lakritze, die Mützenfalterin, Gerda, Dergl, Planet Minerva, Stephanie Jäckel und Philosophyofthoughts in dieser illustren interessierten Runde. Weitere kommen laufend dazu. Macht einfach mit!

Bevor ich die konkreten Spielregeln nenne, nochmals eine kleine Zusammenfassung:

Idee und Inhalt:
Wer mitmachen will, bloggt im persönlichen Blog eine Geschichte. Euer Text kann fiktiv, biografisch und/oder selbst erlebt/beobachtet sein. (Nicht-Bloggende mailen mir ihre Geschichte zu, ich werde sie dann hier veröffentlichen.) Natürlich dürft ihr auch Pseudonyme verwenden. Es geht in unseren Geschichten um Menschen, die eher am Rand als in der Mitte der Gesellschaft stehen. Menschen, zum Beispiel wie Nadim aus der Geschichte Trümmermusik von Zoë Beck. Menschen, von dort, von hier, von überall. Frauen. Kinder. Ja, natürlich auch Männer. Arme. Eingeschränkte. Ausgegrenzte. Behinderte. Kranke. Besondere Menschen halt.

Ziel:
Der Verkaufserlös des auf diese Weise entstehende eBooks (oder Print?) fließt einem Projekt zu, das Menschen am Rand zugute kommt.

Vorgehen:
+ Publiziere deinen Text mit einem passenden Titel und dem Hashtag #Schattenklänge im Titel in deinem Blog.
+ Setze außerdem ein Pingback zu diesem Artikel, damit mir dein Text als Kommentar angezeigt wird und ich ihn überhaupt mitbekomme. Baue dazu vor oder nach der Geschichte eine kleine Information mit Bezug auf diese Blogaktion hier – inklusive einem Link auf diesen Artikel hier – mit ein.
(Vorschlag: Die folgende respektive die obige Geschichte ist Teil der Blogaktion #Schattenklänge.)
+ Ich sammle die Geschichten in einem Dokument.

EDIT 15. 1. 18: Es ist übrigens auch möglich, einen bereits früher gebloggten Text beizutragen. Schreibt dazu einfach einen neuen kleinen Blogartikel mit dem Hashtag #Schattenklänge und fügt dort die ersten paar Zeilen des bereits früher von euch publizierten Textes sowie eine Weiterlesen-Link zu ebendiesem früher gebloggten Text ein.

Zeitraum:
Ich stelle mir für die Aktion den Zeitrahmen von drei Monaten vor. Ab sofort bis Mitte April. Danach schauen wir mal. Ich hoffe, dass wir, als Schreiberlinge, uns gegenseitig dann dabei helfen werden, aus den Texten ein feines Buch zu machen, vorerst ein eBook. Doch falls jemand Lust hat, ein Crowdfunding anzuleiern, damit daraus vielleicht sogar ein Printbuch wird, darf das gerne tun. Ich sehe mich ausschließlich als Koordinatorin, die Arbeit am Buch würde ich aber gerne mit euch andern teilen.

Zusammenfassung:
Einmal die Woche liste ich alle inzwischen erschienenen Texte in diesem Blog.

1. PS:
Falls jemand spontan Lust hat, die eine oder andere Geschichte zu illustrieren, ist das natürlich auch erlaubt.

2. PS:
Weitersagen erwünscht: an Schreibende, Verlegende, Unterstützende … 👍🏻

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42 Kommentare zu „Blogaktion #Schattenklänge – die Spielregeln“

  1. Schön, dass es wird. Und danke für deine Idee & Koordination! Noch zwei Fragen: Geschichten dürfen Geschichten sein oder ist die Idee der Sammlung eine reale Begebenheit? Weitersagen meint, dass noch weitere Schreibmenschen mitmachen können? Schattenklänge mag ich 🙂 Ahoi & liebe Grüsse, papiertänzerin Ina.

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  2. zu deinem heutigen Zitat: αλλ‘ εισι μητρι παίδες άγκυραι βίου „Paides“ bedeutet Kinder, doch wird Kind (paidi) häufig mit „Sohn“ gleichgesetzt. „Sohn“ ist yios, „Tochter“ kore. „bios“ bedeutet Leben, doch in der Bedeutung von Biografie oder auch Lebensunterhalt. Leben allgemein ist „zoi“. Sophokles spricht also davon, dass Kinder, insbesondere Söhne, den Lebensunterhalt der Mutter sichern und insofern ihr Anker sind.
    Doch deine Interpretation ist den heutigen Verhältnissen weit angemessener. Es ist ein sehr schöner tiefer Text. Möge sich allen Ankerlosen eine hilfreiche Hand zeigen!

    Gefällt 1 Person

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