Weiterradeln ums Land Bayern: Was bisher geschah.

Es war der 5. September 2018, als Irgendlink den ersten Teil seiner #UmsLandBayern-Tour abschloss. In Lindau setzte er damals ein vorläufiges Semikolon; und in Lindau wird er ab nächster Woche seine Bayern-Geschichte weitererzählen.

Irgendlinks Reiseblog-Konzeptkunst beinhaltet nicht einfach nur hübsche Geschichten von unterwegs, die mit beliebigen Schnappschüssen illustriert sind, sondern sie ist ein weiser Mix aus klugen Texten und faszinierenden Bildern, die den Blick weiten.

Sein Konzept? Wenn er ein Land oder eine Region möglichst nahe an der Grenzen umradelt, schaut er über den Tellerrand und erhält dabei einen guten Einblick in die regionale Kultur, das Miteinander und die Themen, mit denen sich die Menschen, die auf der anderen Seite einer Grenze leben, beschäftigen. Ohne streng verfasstes Drehbuch, aber mit einer meist im Voraus festgelegten Route auf beschilderten Fernradwegen lässt er sich auf Land und Leute ein, nimmt als Reisender für eine kurze Zeit Teil am Alltagsgeschehen vor Ort und berichtet darüber in Bild und Text.

Wer sich warm lesen und wissen will, wie alles begann, klicke bitte hier.
Wer zur Auffrischung den Sprung von damals zu jetzt tun will, klicke bitte hier.
Und wer ab sofort virtuell mitreisen will, folge Irgendlink spätestens ab nächster Woche auf dem Blog-Gepäcktträger oder auf Twitter.

Zum Anfixen nun ein kleines Müsterchen vom zweiten Tag der letztjährigen Etappe.

Screenshot aus einem Blogartikel von Irgendlink. Textzitat und Bild. Zitat: "Unendlich langsam gibt die Senke ihren Inhalt preis und ja, da isser ja! Mein künstlich im Hirn geschaffenes touristisches Highlight. Synaptisch selbst generiertes Gold. Sieht klasse aus. Ein Glück, dass die Maisfelder schon geschreddert sind. Das verstärkt den Kontrast und gibt dem achtzehn Meter langen Flügel, der wie die Schwinge eines Teufelsrochens aussieht und der an einer Seitenwand eines Opels Manta festgeschweißt ist noch mehr Kraft. Wieder runter ins Kirnautal. Achwas, von Tal kann längst keine Rede mehr sein. Ich befinde mich in einem von der Hitze gedörrten Hügelland. Obstwiesen und Abgeerntetheit. Erreiche kurz vor Boxberg einen höchsten Punkt in der Nähe des Jüdischen Friedhofs außerhalb von Eubigheim. Unterquere die Autobahn. Lärm. Endlich Lärm und Normalität jenseits der ungewohnten Stille. Und ab geht die Sause ins Taubertal." (Ende Zitat) In der Mitte des Zitats das Bild der im Text beschrieben Skulptur eines Opel Manta auf kiesigem Boden unter blauem Himmel. Im Hintergrund gelbbraunes Ackerland.
Screenshot aus einem Blogartikel von Irgendlink. Textzitat und Bild. Zitat: „Unendlich langsam gibt die Senke ihren Inhalt preis und ja, da isser ja! Mein künstlich im Hirn geschaffenes touristisches Highlight. Synaptisch selbst generiertes Gold. Sieht klasse aus. Ein Glück, dass die Maisfelder schon geschreddert sind. Das verstärkt den Kontrast und gibt dem achtzehn Meter langen Flügel, der wie die Schwinge eines Teufelsrochens aussieht und der an einer Seitenwand eines Opels Manta festgeschweißt ist noch mehr Kraft. Wieder runter ins Kirnautal. Achwas, von Tal kann längst keine Rede mehr sein. Ich befinde mich in einem von der Hitze gedörrten Hügelland. Obstwiesen und Abgeerntetheit. Erreiche kurz vor Boxberg einen höchsten Punkt in der Nähe des Jüdischen Friedhofs außerhalb von Eubigheim. Unterquere die Autobahn. Lärm. Endlich Lärm und Normalität jenseits der ungewohnten Stille. Und ab geht die Sause ins Taubertal.“ (Ende Zitat) In der Mitte des Zitats das Bild der im Text beschrieben Skulptur eines Opel Manta auf kiesigem Boden unter blauem Himmel. Im Hintergrund gelbbraunes Ackerland.

Quelle: https://irgendlink.de/

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