Ausgelesen #30 | nichts – Gedichte von Manfred Keitel

Dass Manfred Keitel ein sehr inniges Verhältnis zu Sprache hat, wird mir spätestens beim Öffnen des kleinen Büchleins klar. Schnell bekomme ich den Eindruck, dass der Autor inmitten von Wörtern lebt. Da ist etwas Organisches, Selbstverständliches, das mich sofort berüht. In seinen fünf Kapiteln lädt er uns ein, die Welt durch seine Augen und mit seinen Worten im Ohr zu betrachten und zu erfahren. Eine sinnliche, eine feinsinnige Reise.

Mal sind es melancholische Texte, mal heitere, mal absurde, komisch-verspielte, liebevolle, mal dem Tod hin-, mal der Liebe zugewandte. Allesamt mit einem feinen Gespür für die vielen Schichten mancher Worte, für Wendungen und Kontraste, für Quer-im-Raum-Stehendes und für Paradoxien geschrieben. Wenn ich mich auf die oft nur kurzen Texte einlasse, horche ich ihrem Nachhall; manche einzelnen Zeilen lese ich wieder und wieder, weil ich ihren Sinn und den Sinn dahinter und den darunter hören will, verstehen vielleicht sogar. Und jedes Mal sehe ich irgendwo noch ein weitere Bewegung, die ich beim ersten Lesen nicht gesehen habe. Das hier ist ein leises Buch, eins das inspiriert und zum Innehalten einlädt. Ich bin sehr angetan.

Es folgen ein paar Zitate.

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weiter hin

der Träumer ist weiterhin erwacht
Der Träumer ist weiterhin eine Katze

Zwischen Sternen ruhen Nächte
und er schläft doch nie
Was schläft ist anders wach

Es ist Gesang nur
und damit Welt
Weite weit aus die Ströme der Nacht

S. 9

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Ohne Deckel (Luftbestattung)

Ich wünsche ich könnte
Am dem Loch sterben

An der Lücke die er
In meinem Herzen
Dem daSein hinterließ
Mein Leben wäre erfüllt

[…]

S. 10

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Sternlüstergeflüster

ich bin den Sternen
von den Maschen gerutscht

für zu leicht befunden
im Staub zusammengekehrt
herab zum Ich geballt

nur wir im Dunkeln funkeln
glitzern sternschnuppenleer

S. 29

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alles rundum ist randvoll mit Heißhunger gestillt

keiner ist frei
Jeder bei sich
Selbst Wurzeln schlängeln

S. 51

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Kurz gesagt: Herzliche Leseempfehlung!

(Und nein, mein Büchlein ist kein Rezensionsexemplar. Ich habe es mir selbst geschenkt.)


Manfred Keitel | nichts | Gedichte

Mit einem Nachwort: Erratanomicon.
Mai 2019. 62 S.
Titelbild von Peter Thiersch. Umschlaggestaltung von Anke Enzmann
Format 12,8 x 20,8 cm.
ISBN 978-3-936905-71-7
Verlag ERV
13,80 €

Zur Webseite des Autors gehts hier lang.

Ausgelesen #29 | Es ist Sarah von Pauline Delabroy-Allard

Das Cover zeigt die schwarzweiße Fotografie einer rauchenden, jungen Frau, die in einem weißen Hemd oder Bademantel links im Bild auf dem Fensterbrett sitzt und nach außen rechts guckt. Draußen sind Bäume zu sehen. In schwarzen Großbuchstaben steht der Titel im untersten Bildfünftel, der Name der Autorin in weißen kleineren Großbuchstaben in der Bildmitte rechts.
Buchcover

Die junge Französin Pauline Delabroy-Allard schreibt als ginge es um Leben und Tod. Und letztlich tut es das auf temporeiche, geradezu schwindligmachende Weise auch.

Das hier ist eine Liebesgeschichte, wie ich sie so noch nie gelesen habe. Eine Amour fou, die je länger je mehr weh tut. Die zwei bis dahin heterosexuellen jungen Frauen – Sarah und die Ich-Erzählerin – begehren und lieben sich schon bald mit einer Raserei, die einem Flächenbrand ähnelt. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein. Sarah, klassische Musikerin und Künstlerin, lebt zudem so ganz anders als die Ich-Erzählerin, die als Lehrerin arbeitet. Schon bald können die beiden nicht mehr ohne einander sein. Doch auch miteinander wird es immer schwieriger. So schwierig, dass die Ich-Erzählerin sich immer wieder krankschreiben lassen muss. Als Alleinerziehende mit einer kleinen Tochter und bis dahin immer zuverlässig Agierende steht ihre Welt auf einmal Kopf. Sie verliert ihre innere Mitte immer mehr, und der Boden unter ihren Füßen beginnt zu schrumpfen.

Es kommt wie es muss. Die beiden trennen sich. Das heißt, Sarah trennt sich von der Erzählerin. Doch nur, um immer wieder zu ihr zurückzukommen. Bis Sarah eines Tages ihrer Partnerin etwas erzählt, das das Leben der beiden noch grundlegender verändert als alles Bisherige.

Nach und nach wird Es ist Sarah auch zur Geschichte einer Depression, ja, es ist nicht zuletzt eine Geschichte zweier depressiver Frauen. Eine Geschichte von Verlassen und Verlassen werden. Eine Geschichte von Krankheit und der Sehnsucht nach Ganzheit. Eine Geschichte von der leisen Hoffnung, beim Versuch eines Tages wieder ein überschaubares, aushaltbares Leben zu führen, nicht kaputt zu gehen. Denn ja, dieses früher so normale, so alltägliche Leben ist für die Erzählerin inzwischen unvorstellbar geworden.

Pauline Delabroy-Allard hat mich mit ihrer eindringlichen Sprache und der allumfassenden Sinnlichkeit ihrer Erzählung buchstäblich aus den Socken gehauen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, bis ich es fertig hatte. Weil es mitreißt. Weil es so rasant, so intensiv, so berührend, so erschöpfend, so aufwühlend geschrieben ist. Und so traurig. Es nicht gelesen zu haben, wäre allerdings keine Option.

Ich bedanke mich herzlich bei der Frankfurter Verlagsanstalt und der Autorin, die mir mit diesem Rezensionsexemplar aufwühlende Lesestunden geschenkt haben.


Frankfurter Verlagsanstalt FVA
Übersetzt von Sina de Malafosse
192 Seiten
Hardcover
Ca. € 22,– (Print, D), € 14,99 (eBook, D)
ISBN 978-3-627-00266-4 (Print), 978-3-627-02276-1 (eBook)
FVA

Ausgelesen #28 | aufgeschrieben von Hannah C. Rosenblatt

Von der ersten Seite des Buches an ringe ich darum zu verstehen. Aber ist, so frage ich mich, Verstehen überhaupt möglich oder ist dieser Wunsch vielleicht – hier und allgemein – eine Anmaßung? Geht es denn für mich als Leserin überhaupt darum, zu verstehen, was Hannah C. Rosenblatt in ihrem Buch ’aufgeschrieben’ aufgeschrieben hat?

Buch auf Holztisch. Der eierschalenweiße leinengebundene Umschlag ist oben mit kleinen schwarzgeprägten Lettern bedruckt, die der Name der Autorin nennen, unten steht mittig in schwarzen Lettern in geprägter Handschrift der Buchtitel ’aufgeschrieben’.
Buch auf Holztisch. Der eierschalenweiße leinengebundene Umschlag ist oben mit kleinen schwarzgeprägten Lettern bedruckt, die der Name der Autorin nennen, unten steht mittig in schwarzen Lettern in geprägter Handschrift der Buchtitel ’aufgeschrieben’.

Hannah C. Rosenblatt ist eine junge nicht binäre Person mit Kindheitserfahrungen im Bereich organisierter sexualisierter Gewalt. Nachdem sie_r diesen Alltag aus Bedrohung und Ausbeutung endlich verlassen hatte, war sie_r in ein Hilfesystem geraten, das nicht nur half, sondern auch behinderte. Zu dieser Zeit war sie_r bereits viele, eine Traumafolge. Ihnen wurde eine DIS, also eine dissoziative Identitätsstörung, diagnostiziert, eine dissoziative Identitätsstruktur. Wie genau das aussieht und wie es sich anfühlt, kann nicht mir nicht wirklich vorstellen. Darum zweifelte ich schon sehr bald an meinem Anspruch, Hannah C. Rosenblatts Buch mit einer Besprechung auch nur annähernd gerecht werden zu können. Als Leserin fühlte ich mich immer wieder als Voyeurin. Und war zugleich eben so oft von der Schönheit der Texte tief berührt. Verwirrt auch und immer wieder neben mir, atemlos, erschüttert.

Obwohl der kleine Band nur 96 Seiten dick ist, brauchte ich lange, um ihn zu Ende zu lesen. Manches Lesen tut weh. Dieses Lesen hier, weil in den Texten die erlebte Gewalt thematisiert wird. Mal subtil mal konkret. Obwohl das Wort Gewalt nicht oft vorkommt, wird sicht- und fühlbar, was Gewalt an einem Kind bewirkt. Bewirkt? Ob dies das richtige Wort ist für das, was ich meine?

Auch das macht dieser Text mit mir. Ich schaue genauer hin. Ich betrachte Wörter, ich betrachte Begriffe aus einer anderen Perspektive. Sie haben neue Farben, neue Gewichte bekommen.

Hannah Rosenblatts Texte läsen sich, würde ich nur die Oberfläche betrachten, wie Momentaufnahmen aus zusammenhangslos scheinenden Dialogen und Monologen. Doch der erste Blick täuscht. Jedes Gespräch erinnert mich an ein Ringen um Klarheit, an ein Balancieren auf einem dünnen Seil.

Sind es die unterschiedlichen Ichs der Autorin, die da miteinander sprechen oder sind es Personen aus Fleisch und Blut, die da mit der Autorin am Küchentisch sitzen? In der Buchwerbung steht: ’Hannah C. Rosenblatt konnte nur aufschreiben, was sie ihren Eltern zu sagen hat.’

Ich nenne es für mich ein Kammerspiel, wobei sich der Wortteil ’-spiel’ ganz und gar falsch anfühlt. Wie begrenzt wir doch mit unseren Ausdrücken sind. Bestenfalls die Lücken taugen. Womöglich sind auch sie so etwas wie Protagonistinnen in Rosenblatts Texten?

Ich springe beim Lesen in meinen eigenen Innenräumen hin und her und kaue an einzelnen Brocken herum. Schwer verdauliche Kost. Aber weggucken zählt nicht. Und ich will das lesen.

Es geht um Vertrauen, es »geht um Vertrauen in eine Welt, der ich maximal entfremdet bin«, lese ich auf Seite 51. Ich nicke, denn manches verstehe ich. Verstehe ich jedenfalls irgendwie, auf meine Weise. Die gleichen Wörter, die in das eine bedeuten, bedeuten für die Rosenblatts womöglich etwas ganz anderes, vielleicht ähnlich, niemals gleich. Manchmal maximal entfremdet. Ja, das resoniert in mir. Wie Echokammern, geht es mir durch den Kopf. Wie Echos aus der Vergangenheit klingen Rosenblatts Gespräche in mir nach und hallen weiter. Und machen etwas mit mir.

Ist das hier Lyrik, Poesie, Essay?, frage ich mich zuweilen. Novelle, wie es auf dem Buch steht, passt aus meiner Sicht nur bedingt. So oder so: Hannah C. Rosenblatts Texte passen in keine Schublade.

Jeder Satz wie ein fließender Bach, ein Fluss, ein Turm. Etwas Geschaffenes, etwas Geschafftes, etwas Abgetrotztes – nicht künstlich, umso künstlerischer. Immer so, als wäre jedes Wort dort, wo es steht, genauso gewachsen. Wie ein Baum, der zu wenig Wasser bekommen oder nicht genug Platz hatte, und kaum Erde um die Wurzeln. Und dennoch ist er gewachsen. Allem zum Trotz ist er sogar schön gewachsen.

Glitzer auf Scheiße? Wären diese Texte und die Gründe, sie zu schreiben, nicht so scheiße, wäre das alles hier buchstäblich und wortwörtlich wunderschön. Ja, dieses Buch hier in meiner Hand ist wunderschön. Leinengebunden, ein haptisches Hach-Erlebnis. Schön und scheiße – so nahe beieinander. Auf die Hinterseite des Buches ist folgender Text tätowiert:

»Jede Gewalt trifft einen Körper.
Jeder Körper ist ein Raum.
Jeder Raum kann Versteck
und Gefängnis gleichzeitig sein.
Jeder Raum ist Zeuge.

Dieses Buch öffnet eine Tür.«

Die Alltäglichkeit, die Üblichkeit bildet den Rahmen der oft sehr kurzen Kapitel. Doch kurz ist nur das, was wir im ersten Moment sehen. Fangen wir zu lesen an, stellen wir fest: Das hier ist hochkonzentriert, das hier ist eine Essenz, das hier sind eingekochte Gedanken, die sich nicht einfach hurtig überlesen lassen.

Als Figuren in Rosenblatts Erzählungen treten neben den verschiedenen Innens unter anderem Kaffeetasse, Teller, Tiefkühltruhe, Spüle, Sofa, Wanderschuhe und Tresen auf. Sie alle nehme ich sowohl gegenständlich als auch metaphorisch wahr. Absicht oder nicht? Oder sie kommen einfach vor, weil sie da sind. Weil sie die Welt der autistischen Autorin bevölkern.

Da ist die Erinnerung an eine Beratungsperson, die über das Kind Hannah gesagt hatte, dass es das Gras wachsen höre. Und wie das Kind Hannah danach versucht hatte, dieses Wachsen zu erlauschen, zu unterscheiden, und wie es daran scheiterte, sich wegen seines Unvermögens schämte und erst viele Jahre später als Leserin diese Redensart endlich verstehen konnte.

»So viele Ichs, da kann kein Selbst mehr sein.« Darum springt die Erzählperspektive oft von ich zu sie zu er zu wir. Ich bin die Betrachterin, ich stehe außen und ich habe letztlich keine Ahnung, wie es innendrin ist, wenn man viele ist.

Hannah Rosenblatt handhabt die Wörter wie Plastilin, formt sie um, gestaltet sie neu. Ich sehe Wörter, die sich neu gebärden, neu geborene Aussagen entwerfen und ich ahne die Notwenigkeit dahinter. Da sind schließlich immer wieder andere Du, andere Gegenüber, wie sollte da die Sprache sich nicht mitwandeln dürfen?

Damals, als die Rosenblatts noch ein Kind waren, haben es alle gewusst. Und alle haben geschwiegen, auch die pädagogischen Erwachsenen. Obwohl es doch nicht zu übersehen war. Und doch ist da keine Anklage im ganzen Buch. Es war so. Es gab nichts anderes.

»’Ich hasse euch nicht.’
Sie stehen im Rahmen der Küchentür und schauen sie ein letztes Mal an.
’Nicht einmal das.’

Das Ende dehnt sich aus und berührt meine Füße.«

Die Texte lassen ahnen, wie schwierig es ist, ein Leben ohne die gewohnte strukturelle organisierte sexuelle Gewalt leben zu lernen. Ein normales Leben eben – ohne zu wissen, wie das gehen könnte. Ein Leben, das in die Leben der anderen hineinpassieren kann.

Im Nachwort nimmt mich Mai-Anh Boger in die Pflicht. Ich bin als Lesende zur Zeugin geworden, sagt sie. Ich kann nicht mehr wegrennen, nicht mehr weggucken. Nein, das will ich auch nicht. Immerhin entbindet mich die Nachwort-Autorin aber vom Versuch, verstehen zu müssen. Denn das, bei aller Liebe, kann ich nicht. Nicht wirklich.

Die Autorin selbst schreibt in ihrem Nachwort darüber, dass Schreiben ihr Tor zu sich selbst ist. Wie sie die Grenzen der Stille abschreitet und die abgebrochene Steine und Steinchen aufhebt und aufschreibt.

Ich wünsche ihr, dass sie nicht aufhört, diesen Weg zu sich selbst zu erforschen. Und weiter aufzuschreiben, was gut tut.

Wer über das Buch hinaus mehr von Hannah C. Rosenblatt lesen will, ist herzlich eingeladen, ihr Blog zu besuchen: Ein Blog von Vielen.

Ich bedanke mich bei der Edition Assemblage herzlich für das Rezensionsexemplar.


Hardcover
120x180mm
96 Seiten
15.00€
978-3-96042-053-8
Edition Assemblage
März 2019

#umsLand Bayern … jetzt gehts los

Gestratz, den 15. Mai 2019 – In dem winzigen Gästezimmer auf dem Prinzenhof wird es langsam warm. Die Heizung haben wir nachts ausgemacht.

Von der Fahrt in die allgäuischen Hügel unweit des Bodensee waren wir ziemlich müde gewesen, gestern Nachmittag, als wir gegen vier hier angelangt waren. Unsere kleine Picknickpause nach dem Einkauf in einem herzigen Dofladen unterwegs, in Opfenbach, hatten wir im Auto abhalten müssen, zu kalt der Wind, dazu immer mal wieder Regentropfen, garstiges Wetter.

Am Prinzenhof angelangt war unser Zimmer noch nicht bezugsbereit, so dass wir – zumal das Wetter sich gebessert hatte – uns zu einem langen Spaziergang zur Schweineburg und zurück aufmachten.

An der Schweineburg – einem Aussichtspunkt hier in der Nähe – hatte Irgendlink vor einem Jahr gesessen, mit Passant*innen geschwätzt, ein paar Bilder gemacht und schließlich kurz darauf seine erste Touretappe vollendet.

Auch wir machen ein paar Bilder. Gleich und doch nicht gleich. Wie schnell sich doch die Wolkengebilde verändern!

Ende und Anfang finden sich, es ist ein Wiederaufnehmen des Fadens.

Zurück auf dem Hof ist das Zimmer fertig hergerichtet und wir machen ein Nickerchen, bevor wir in die Badwirtschaft Malleichen gehen, um unsern Hunger zu stillen. Was hatte unsere Gastgeberin gleich noch gesagt? Sie hätten noch immer kein gutes Netz hier in der Gegend. Dafür gebe es auf den Dorfplätzen Hotspots. Nach dem Essen fahren wir auf Gestratzs Dorfplatz und – siehe da! – können (nur kurz, das Auto kühlt schnell aus) ein paar Nachrichten und Tweets absetzen.

Das Thermometer sinkt auf vier Grad, als wir zum Hof zurück fahren. Die Kalte Sophie ist in ihrem Element, macht ihrem Namen alle Ehre.

Heute gilts ernst. Auf dem Dorfplatz werden wir uns in ein paar Stunden verabschieden. Das Auto wird seine Schätze freigeben: Ein Fahrrad, ein paar Packtaschen voller Kleider, Lebensmittel, Schlafsack, Zelt, Matte, Kocher und so weiter.

Wo wird Irgendlink heute wohl entlang radeln? Wo sein müdes Haupt hinbetten? Zelt oder Gästezimmer? Wird er besseres Netz haben als hieroben auf dem Prinzenhof?

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Kurz nach zehn. Nach dem Schwätzchen mit der Gastgeberin sind wir nun wieder im Dorfplatz-Hotspot. Jetzt gehts ans Eingemachte. Ich bin nicht gut in Abschieden.
(Ob wir heute Abend genug Netz haben werden? Nun ja.)

Weiterlesen könnt ihr bei Irgendlink, der zeitgleich bloggt.