Wie die Kinder

Heute, beim späten Frühstück, im neuen A-Bulletin geschmöckert, einem kleinen alternativen Inserate- und Info-Blatt, das ich schon sehrsehr lange abonniert habe. Handgestrickt noch immer, setzt es sich wie eh und je mit allen möglichen Themen, die auch mich beschäftigen, auseinander.

Heute las ich auf dem Titelbild dies hier:

A-Bulletin_Kinder1a

A-Bulletin_Kinder2a

Wer sich ebenfalls für das Thema interessiert, findet hier [→ KLICK] und hier [→ KLICK] mehr Infos über Daniel Hess und seine Glücksschule und auch bei Blinkyblanky habe ich heute unter dem schlichten Titel Schule etwas Seelenverwandtes gefunden.

Ich erinnere mich zum Glück nicht schmerzlich an meinen Schulunterricht. Obwohl es schon auch fragwürdiges, wie Schönschreibnachhilfestunden gab, hatte ich doch das Glück, recht moderne, eher junge Lehrkräfte gehabt zu haben. Fast immer. Außer im Französisch in den letzten Jahren. Im großen Ganzen also recht unschlimm. Dennoch: so viel Glück haben nicht alle. Ich bin überzeugt davon, dass die Glücksschule da einen wichtigen Gedankenanstoß gibt, denn Schule muss sich ständig weiterentwickeln. So wie wir Menschen es ja auch tun. Das Leben heute ist anders als vor zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig, sechzig Jahren als wir, die wir heute den Großteil der Bevölkerung ausmachen, zur Schule gingen.

Damit die Kinder von heute morgen eine Welt gestalten können, in der man noch staunen und lachen und glücklich sein kann.

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Details zum Buch Glücksschule gibt es hier: → klicken

Infos zum A-Bulletin gibts auch hier: → klicken

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